seit 1982Fenster und Türen aus Haiming200 m²Schauraum1patentiertes ZP-SystemEmployer Branding

Zoller-Prantl: Wir haben den Fensterbauer aus Haiming als Arbeitgeber für Monteure sichtbar gemacht.

Zoller-Prantl plant und montiert Fenster, Türen und Sonnenschutz. Gemeinsam mit uns wurde der Auftritt als Arbeitgeber im Tiroler Oberland aufgebaut.

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Das KundenvideoZoller-Prantl im Gespräch über die Zusammenarbeit mit AdVenture

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Zoller-Prantl in Haiming liefert Fenster, Türen und Sonnenschutz und hat mit dem ZP-System ein patentiertes Verfahren für die Sanierung historischer Gebäude entwickelt. In der Zusammenarbeit haben wir den Betrieb als Arbeitgeber sichtbar gemacht. Die Story zeigt, worauf wir die Ansprache von Monteuren gebaut haben und was Handwerksbetriebe mit einem Spezialgebiet daraus mitnehmen können.

Montage ist hier Feinarbeit am Bestand

Ein altes Tiroler Haus verzeiht keinen groben Einbau. Zoller-Prantl besteht seit 1982 und führt in Haiming einen Schauraum mit 200 Quadratmetern. Der Betrieb liefert Fenster, Türen, Wintergärten, Glaskonstruktionen, Garagentore sowie Sonnen- und Insektenschutz für Neubau, Sanierung und Restaurierung. Beratung, Planung, Montage und Nachbetreuung kommen aus einer Hand.

Dafür braucht es Fenstermonteure, Tischler, Glasbautechniker und Fachberater. Im Tiroler Oberland werben Tourismus und Baufirmen um dieselben Handwerker. Monteure mit Gefühl für alte Bausubstanz sind dort schwer zu bekommen.

Im Handwerk kommen auf eine offene Stelle oft zu wenige Bewerber

Auf der bundesweiten Mangelberufsliste 2026 stehen 64 Berufe. Ein Beruf kommt auf diese Liste, wenn auf eine beim AMS gemeldete offene Stelle weniger als 1,5 Arbeitsuchende kommen. Ein Spezialgebiet wie die Sanierung historischer Gebäude macht den Kreis möglicher Kandidaten noch kleiner.

Für den WKO Fachkräfte-Radar wurden über 2.100 Betriebe befragt. Mehr als drei Viertel spüren den Fachkräftemangel, 56 Prozent stark oder sehr stark, und 56 Prozent berichten von Umsatzeinbußen durch fehlendes Personal. Ein Fensterbauer merkt das an den Terminen: Ohne Montagepartie verschiebt sich der Einbau, auch wenn die Fenster längst fertig sind.

So haben wir Zoller-Prantl als Arbeitgeber sichtbar gemacht

Wir haben mit dem begonnen, was den Betrieb unterscheidet. Das ZP-System für historische Gebäude ist für einen Monteur ein fachliches Argument: Hier wird am Bestand gearbeitet, mit Sorgfalt und mit einem eigenen, patentierten Verfahren. Gemeinsam mit Zoller-Prantl haben wir dieses Argument an den Anfang der Ansprache gestellt, vor Arbeitszeit und Ausstattung.

Unser System sucht nach Fensterbau, Tischlerei und Montagepraxis im Umkreis von Haiming. Handwerker in fester Anstellung erreichen wir über mehr als 30 Kanäle, die Karriereseite und Empfehlungen. Für den ersten Schritt haben wir eine Kurzbewerbung vorgesehen, danach klärt unser Team am Telefon Eignung, Wohnort, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung und übergibt den Lebenslauf mit einer Gesprächsnotiz.

  • Arbeitgeberbotschaft: Wir haben das ZP-System und die Arbeit am Altbau in den Mittelpunkt gestellt.
  • AdVentory durchsucht 850.000 Profile im DACH-Raum nach Fensterbau, Tischlerei und Montagepraxis.
  • Ansprache von Handwerkern in Anstellung: Wir erreichen sie über mehr als 30 Kanäle, die Karriereseite und Empfehlungen.
  • Vorqualifizierung am Telefon durch unser Team, mit Lebenslauf und Gesprächsnotiz für die Geschäftsführung.
  • AdVentory OS hält alle offenen Stellen und jede Bewerbung an einem Ort.

Der Arbeitgeberauftritt steht: Feinarbeit am Bestand als Argument

Für Zoller-Prantl haben wir Botschaft, Zielgruppe und Bewerbungsweg festgelegt. Der Betrieb tritt damit im Tiroler Oberland als Arbeitgeber auf, der mehr zu bieten hat als eine weitere Montagestelle: ein Spezialgebiet, das es so nur hier gibt, und einen Betrieb, der seit 1982 besteht.

Der Ablauf dahinter ist so gebaut, dass die Geschäftsführung Gespräche mit Bewerbern führt, deren Praxis und Wohnort bereits passen. In AdVentory OS sieht sie alle offenen Stellen und jede Bewerbung an einem Ort. Wir bleiben in der Zusammenarbeit Ansprechpartner, wenn aus dem Auftritt eine konkrete Stellensuche wird.

Was andere Betriebe daraus lernen können

Das Spezialgebiet nach vorn stellen

Wenn Ihr Betrieb etwas kann, das andere nicht können, gehört das in die erste Zeile. Gute Handwerker wechseln für eine Aufgabe, an der sie wachsen.

Den Schauraum auch Bewerbern zeigen

Was Kunden überzeugt, überzeugt auch Monteure. Zeigen Sie fertige Arbeiten und den Betrieb, bevor Sie über Konditionen reden.

Sorgfalt konkret abfragen

Fragen Sie im ersten Telefonat nach Projekten im Altbau oder in der Sanierung. Wer davon erzählen kann, bringt meist die Geduld mit, die der Bestand verlangt.

Quellen

  1. WKO: Bundesweite und regionale Mangelberufe 2026
  2. ORF: WKO Fachkräfte-Radar, drei Viertel der Betriebe spüren Fachkräftemangel
Das Team der AdVenture Marketing GmbH

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