Wögler Bau in Groß-Enzersdorf baut vor allem individuelle Wohnhäuser und wird in vierter Generation geführt. In der Zusammenarbeit haben wir eine Kampagne für Maurer aufgesetzt, die seit 23. Juli 2026 läuft. Die Story zeigt, wie wir an der Wiener Stadtgrenze Bauleute für einen Familienbetrieb ansprechen und wie unser Team jeden Kandidaten vorab prüft.
Beim Einfamilienhaus zählt jeder einzelne Maurer
1928 begann Wögler als Zimmerei. Heute führt die vierte Generation das Bauunternehmen, der Leitsatz lautet: Bauen mit Freu(n)den. Als Baumeister begleitet der Betrieb private Bauherren von der Planung bis zur Fertigstellung ihres Hauses.
Wer ein individuelles Haus baut, hat direkten Kontakt mit den Leuten auf der Baustelle. Wögler braucht deshalb Maurer, die sauber arbeiten und mit Kunden reden können. Groß-Enzersdorf grenzt direkt an Wien. Dort suchen große Baufirmen dieselben Fachkräfte für Großprojekte. Ein Familienbetrieb punktet dagegen mit kurzen Wegen und überschaubaren Baustellen.
Fachkräfte fehlen quer durch die Betriebe
Die bundesweite Mangelberufsliste 2026 umfasst 64 Berufe. Als Mangelberuf gilt ein Beruf, wenn auf eine beim AMS gemeldete offene Stelle weniger als 1,5 Arbeitsuchende kommen. Wer in einem solchen Beruf gut ist, sucht in der Regel nicht, er wird gesucht.
Im WKO Fachkräfte-Radar mit über 2.100 befragten Betrieben geben über drei Viertel an, den Fachkräftemangel zu spüren, 56 Prozent davon stark oder sehr stark. Ebenfalls 56 Prozent melden Umsatzeinbußen, weil Personal fehlt. Für einen Baumeister im Wohnbau ist der Zusammenhang einfach: Fehlt ein Maurer, verschiebt sich eine Baustelle, und der Bauherr wartet.
So haben wir rund um Groß-Enzersdorf gesucht
Wir haben für Wögler eine Kampagne für Maurer gebaut und sie am 23. Juli 2026 gestartet. Ausgespielt wird sie über mehr als 30 Kanäle im Marchfeld und in Wien, also im Umkreis, aus dem jemand täglich nach Groß-Enzersdorf fahren kann. Angesprochen haben wir vor allem Maurer mit Hochbauerfahrung, die heute auf Großbaustellen arbeiten und nicht aktiv suchen.
In der Botschaft haben wir das hervorgehoben, was ein Familienbetrieb großen Baufirmen voraushat: kurze Wege, überschaubare Baustellen und ein Haus, das man von Anfang bis Ende begleitet. Wer sich meldet, wird von unserem Team angerufen. Wir klären Eignung, Wohnort, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung, holen den Lebenslauf vorab ein und übergeben ihn mit einer Gesprächsnotiz.
- AdVentory durchsucht 850.000 Profile im DACH-Raum nach Hochbauerfahrung im Umkreis von Groß-Enzersdorf.
- Ansprache von Beschäftigten: Wir haben Maurer erreicht, die auf Großbaustellen arbeiten und keine Inserate lesen.
- Kurzbewerbung: Wenige Klicks reichen, ein Anschreiben braucht niemand.
- Telefonische Vorqualifizierung durch unser Team klärt Eignung, Wohnort, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung.
- AdVentory OS zeigt Wögler jede Bewerbung und den nächsten Schritt an einem Ort.
Vorqualifizierte Kandidaten, die Maurerstelle ist in Besetzung
Seit dem Start hat unser Team jeden Kandidaten telefonisch vorqualifiziert. Die Kampagne läuft, die Stelle ist in Besetzung. Die Geschäftsführung lernt nur Kandidaten kennen, die wir am Telefon geprüft haben, und sieht in AdVentory OS, wo jede Bewerbung steht.
Für einen Betrieb dieser Art ist das mehr als Entlastung. Private Bauherren merken sofort, wer auf ihrer Baustelle steht. Deshalb achten wir im Telefonat nicht nur auf das Handwerk, sondern auch darauf, ob jemand in ein kleines Team passt. So bleibt der Geschäftsführung Zeit für Bauherren und Baustellen.
Was andere Betriebe daraus lernen können
Sagen Sie, was Sie von den Großen unterscheidet
Ein Maurer auf einer Großbaustelle kennt Anonymität und lange Anfahrten. Schreiben Sie in die Anzeige, wie groß Ihre Baustellen sind und wo sie liegen. Das ist für viele der eigentliche Wechselgrund.
Den Wohnort früh klären
An der Stadtgrenze entscheidet der Arbeitsweg oft über Zusage oder Absage. Fragen Sie im ersten Telefonat danach, bevor Sie einen Termin vergeben.
Auf den Umgang mit Kunden achten
Im privaten Wohnbau spricht der Bauherr direkt mit Ihren Leuten. Prüfen Sie neben dem Können auch, wie jemand auftritt. Ein kurzes Gespräch zeigt das schneller als jedes Zeugnis.



