Der Familienbetrieb Alfred Vorderegger plant und baut in Flachau Heizung, Bad, Sonnenenergie und Wohnraumlüftung. In der Zusammenarbeit mit Vorderegger Haustechnik besetzen wir derzeit eine Stelle, die Kampagne dafür ist live. Die Story zeigt, wie wir in einem Tourismusort nach Handwerkern suchen, um die auch Bergbahnen und Hotels werben.
Ein Handwerksbetrieb mitten im Wintersportort
Flachau lebt vom Wintersport, der Arbeitsmarkt im Ort ist auf Tourismus ausgerichtet. Mitten darin arbeitet Vorderegger in der Ransburggasse, mit eigener Badausstellung. Der Betrieb bietet Heizungsbau und Modernisierung, Badplanung und Sanierung, Sonnenenergie, Wohnraumlüftung und einen eigenen Servicedienst. Beratung und Planung erfolgen persönlich.
Betriebe wie dieser brauchen Installations- und Gebäudetechniker, Servicetechniker und Lehrlinge. Im Pongau ist der Kreis ausgebildeter Installateure klein. Bergbahnen und Hotellerie suchen ebenfalls Haustechniker, und Wohnraum im Ort ist ein Thema. Wer hier Monteure halten will, muss sie in der Region finden.
Drei von vier Betrieben spüren den Mangel
Für den WKO Fachkräfte-Radar wurden über 2.100 Betriebe befragt. Mehr als drei Viertel spüren den Fachkräftemangel, 56 Prozent stark oder sehr stark. 56 Prozent berichten von Umsatzeinbußen durch fehlendes Personal. Ein Installateur, der Aufträge verschieben muss, kennt das aus dem eigenen Kalender.
Dazu passt die bundesweite Mangelberufsliste 2026 mit 64 Berufen. Ein Beruf steht dort, wenn auf eine beim AMS gemeldete offene Stelle weniger als 1,5 Arbeitsuchende kommen. In einem Tal mit wenigen Einwohnern und starkem Tourismus ist die Auswahl noch einmal kleiner als im Landesschnitt.
So haben wir die Suche für Vorderegger aufgesetzt
Wir haben mit dem begonnen, was den Betrieb von den großen Arbeitgebern im Ort unterscheidet. Ein Familienbetrieb mit festen Kunden, ganzjähriger Arbeit und Baustellen in der Nähe ist für viele Monteure attraktiver als Saisonbetrieb. Diese Punkte haben wir gemeinsam mit Vorderegger in die Ansprache geschrieben.
Unsere Kampagne läuft gezielt im Ennspongau. Sie erreicht auch Monteure, die nicht aktiv suchen, etwa Pendler, die lieber im Tal arbeiten würden. Jede Bewerbung landet bei uns, unser Team ruft an und klärt die Eckdaten. Die Familie bekommt Lebenslauf und Gesprächsnotiz und entscheidet dann, wen sie kennenlernen will.
- AdVentureKI hat die Stelle vor dem Start mit über 100 Datenpunkten geprüft und gerechnet, wie wahrscheinlich und wie schnell sie zu besetzen ist.
- AdVentory spielt die Stelle über mehr als 30 Kanäle aus und sucht nach Heizungs- und Sanitärerfahrung im Umkreis von Flachau.
- Kurzbewerbung: Ein Monteur bewirbt sich in wenigen Klicks vom Handy, ohne Anschreiben.
- Telefonische Vorqualifizierung: Unser Team klärt Eignung, Wohnort, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung.
- AdVentory OS bündelt für Vorderegger alle Bewerbungen und nächsten Schritte an einem Ort.
Eine Stelle in Besetzung, die Suche im Pongau ist live
Die Stelle ist in Besetzung und unsere Kampagne läuft. Vorderegger sieht in AdVentory OS, welche Bewerbungen eingegangen sind und mit wem unser Team bereits telefoniert hat. Der Kopf bleibt frei für Baustellen und Servicetermine, weil niemand im Betrieb Bewerbungen vorsortieren muss.
Wir achten in dieser Phase besonders auf den Wohnort. Wer täglich über den Tauern pendeln müsste, bleibt selten lange. Kandidaten aus dem Tal oder mit dem Wunsch, dorthin zurückzukehren, haben für uns deshalb Vorrang.
Was andere Betriebe daraus lernen können
Ganzjahresarbeit betonen
In Tourismusregionen ist eine feste Stelle über das ganze Jahr ein starkes Argument. Schreiben Sie es in die erste Zeile Ihrer Anzeige, nicht in den letzten Absatz.
Pendler aus der Region zurückholen
Viele Handwerker fahren täglich weit zur Arbeit. Sprechen Sie Menschen an, die im Ort wohnen und auswärts arbeiten, und rechnen Sie ihnen die gewonnene Zeit vor.
Wohnen gleich mitdenken
Wo Wohnraum knapp ist, entscheidet er über Zusagen. Klären Sie früh, ob Sie bei der Wohnungssuche helfen können, und sagen Sie es im ersten Gespräch.



