5Stellen besetztGeprüftKandidaten mit Lebenslauf, telefonisch vorqualifiziert2 Wochenbis zur ersten Einstellung2 Tischler/CNC-Fräser; 2 Montagetischler; 1 ProjektleiterReGe GmbHTischlerei, Trennwände und BrandschutzRecruiting„Das dauert normalerweise immer Monate bis ein halbes Jahr. Wir konnten innerhalb weniger Tage einige gute Mitarbeiter generieren.“Geschäftsführung, Tischlerei REGE

Fünf Stellen besetzt. Für die Tischlerei REGE haben wir Tischler, Monteure und einen Projektleiter gefunden.

REGE war von dreizehn auf drei Mitarbeiter geschrumpft. Gemeinsam mit uns kam die erste Bewerbung nach einem Tag, heute sind fünf Stellen besetzt.

5Stellen besetzt

Das KundenvideoTischlerei REGE im Gespräch über die Zusammenarbeit mit AdVenture

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Ich leite diesen Betrieb seit circa zwanzig Jahren mit meinem Kompagnon. Die Schwerpunkte in unserer Tischlerei sind Treppenbau, Türen und Möbel. Wir haben zurzeit drei Mitarbeiter, wobei die Größe des Betriebs zehn bis fünfzehn Mitarbeiter ermöglichen würde.

Was war deine Ausgangssituation vor der Zusammenarbeit?

Vor Corona waren wir dreizehn Mitarbeiter, danach nur noch sieben, und heuer im Sommer waren wir nur noch zu dritt. Das war ausschlaggebend dafür, dass wir etwas machen müssen, um wieder neue Mitarbeiter zu gewinnen.

Welche Wege hast du vor unserer Zusammenarbeit schon versucht und wie waren die Ergebnisse?

Wir haben es auf verschiedenen Plattformen, in Zeitungen und sogar im Ausland probiert, Mitarbeiter zu bekommen. Das war alles erfolglos. Wir hatten vielleicht zwei Bewerbungen, die nicht wirklich relevant waren.

Was war dein Ziel? Was hast du dir von unserer Zusammenarbeit erhofft?

Ziel war es, den derzeitigen Stress zu bewältigen. Mit drei Mitarbeitern die ganze CNC-Bedienung, das Messen auf der Baustelle, die Arbeitsvorbereitung und so weiter machbar zu halten. Das heißt, wir brauchen qualifizierte Mitarbeiter. Darum war der Gedanke da: Da muss etwas passieren, und wir haben es eben auf diese Art probiert.

Warst du vor der Zusammenarbeit skeptisch? Wenn ja, warum?

Wir hatten auf ähnlicher Ebene auf Facebook und verschiedenen Social-Media-Kanälen schon Programme gestartet, um Mitarbeiter zu gewinnen. Wie gesagt, ohne Erfolg. Finanziell natürlich relativ teuer und ohne Erfolg, daher waren wir sehr, sehr skeptisch.

Was war der ausschlaggebende Punkt, warum du dich für die Zusammenarbeit entschieden hast?

Schon das Erstgespräch mit AdVenture Marketing hat sehr gut geklungen. Die Zusicherung, dass AdVenture Marketing sämtliche Arbeiten im Hintergrund übernimmt und wir uns auf unsere Arbeit konzentrieren können. Dazu die Zusicherung, dass wir wirklich Mitarbeiter gewinnen können, und die ganze Vorgehensweise: dass wir die Bewerber schon am ersten Tag mit Lebenslauf am PC haben und uns gleich telefonisch bei ihnen melden können.

Was hast du durch die Zusammenarbeit erreicht?

Wir sind am 22. Oktober gestartet. Am Tag danach, am 23., hatten wir schon die erste Bewerbung. Dieser Mitarbeiter wurde am 6. November bereits eingestellt. Daraufhin folgten unzählige Anfragen von sehr qualifizierten Bewerbern, und bis zum heutigen Tag konnten wir bereits drei Personen einstellen.

Wie würdest du die Zusammenarbeit beschreiben?

Als sehr unkompliziert, da die Arbeit im Hintergrund läuft und von AdVenture Marketing erledigt wird. Außerdem werden wir alle zwei Wochen kontaktiert, ob wir zufrieden sind, ob der Verlauf passt und ob man etwas verbessern kann. Das finde ich sehr gut.

Was hat sich für dich persönlich oder an deinem Alltag durch unsere Kooperation verändert?

Durch die Zusammenarbeit mit AdVenture Marketing konnten wir einige hochqualifizierte Mitarbeiter gewinnen. Dadurch hat sich mein Leben in der Werkstatt wesentlich erleichtert, weil ich mich mehr um Kundenwünsche, Arbeitsvorbereitung und so weiter kümmern kann.

Was hat dich besonders überrascht?

Wie schnell wir in kürzester Zeit diese Mitarbeiter gewinnen konnten. Die Arbeitsmarktsituation ist zurzeit nicht einfach, und das dauert normalerweise Monate bis ein halbes Jahr. Wir konnten wirklich innerhalb weniger Tage einige gute Mitarbeiter gewinnen.

Wem würdest du die Zusammenarbeit empfehlen?

Jedem, der gute, qualifizierte Mitarbeiter sucht und bisher am Stellenmarkt nicht fündig geworden ist.

Die Tischlerei REGE in Hard am Bodensee war nach Corona von dreizehn auf drei Mitarbeiter geschrumpft. In der Zusammenarbeit haben wir die Suche nach Tischlern und Monteuren aufgesetzt, einen Tag nach dem Start kam die erste Bewerbung. Besetzt sind fünf Stellen: zwei Tischler und CNC-Fräser, zwei Montagetischler und ein Projektleiter. Die Story zeigt, wie wir vorgegangen sind und was eine kleine Tischlerei anders machen muss als ein großer Betrieb.

Von dreizehn auf drei Mitarbeiter, und keine brauchbare Bewerbung

Die ReGe GmbH ist eine Tischlerei in Hard am Bodensee, gegründet 2019. Sie fertigt Innenausbauten, vor allem aber Trennwandsysteme, Brandschutztüren und Brandschutzabschottungen, als Lizenzpartner der Marken DANA und VARIOTEC. Zu den besonderen Projekten zählt der Ausbau der Totalphütte auf über 2.300 Metern, bei dem Material und Personal mit dem Hubschrauber auf den Berg kamen.

Vor Corona arbeiteten dreizehn Menschen im Betrieb, dann sieben, im Sommer nur noch drei. Gesucht hat die Tischlerei auf Plattformen, in Zeitungen und sogar im Ausland. Heraus kamen zwei unbrauchbare Bewerbungen, eigene Social-Media-Programme waren teuer und erfolglos. Gebraucht wurden Tischler für die Werkstatt und Monteure für den Einbau vor Ort, und zwar schnell.

Tischler sind Mangelberuf, und kleine Betriebe haben keinen großen Namen

Bau- und Möbeltischler sowie Bautischler stehen auf der bundesweiten Mangelberufsliste 2026, ebenso Holzmaschinenarbeiter und Zimmerer. Als Mangelberuf gilt laut ÖGB ein Beruf, wenn auf eine offene Stelle weniger als 1,5 Arbeitsuchende kommen.

In Vorarlberg stieg die Zahl der Arbeitslosen im August 2026 um 7,9 Prozent auf 11.408. Mehr Arbeitsuchende bedeuten aber nicht mehr Tischler. Die offenen Lehrstellen sanken im Jahresvergleich um 37,7 Prozent auf 203, während 283 Jugendliche eine Lehrstelle suchten. Ein kleiner Handwerksbetrieb konkurriert zudem mit Industrie und größeren Tischlereien im Rheintal, die bekannter sind.

Was wir für REGE umgesetzt haben

Am 22. Oktober haben wir die Suche gestartet. Gemeinsam mit REGE haben wir entschieden, mit den Projekten des Betriebs zu werben und nicht mit seiner Größe. Eine Tischlerei, die Brandschutztüren als Lizenzpartner fertigt und eine Hütte auf über 2.300 Metern ausbaut, ist für Tischler interessant, die mehr wollen als Serienmöbel. Ausgespielt haben wir die Stellen im Rheintal und rund um den Bodensee, wo die Fachkräfte wohnen.

Werkstatt und Montage haben von uns getrennte Botschaften bekommen. Wer sich gemeldet hat, wurde von unserem Team rasch angerufen. Im Telefonat haben wir geklärt, ob jemand Lehrabschluss und Erfahrung mit Brandschutz oder Trennwänden mitbringt und in einem kleinen Team mit direktem Draht zur Geschäftsführung Verantwortung übernehmen will. Die Arbeit lief für REGE im Hintergrund, alle zwei Wochen haben wir eine Rückmeldung zum Stand gegeben.

  • AdVentory hat die Stellen im Umkreis des Betriebs über mehr als 30 Kanäle ausgespielt und Tischler erreicht, die gerade nicht suchten.
  • Kurzbewerbung: Handwerker konnten sich in wenigen Klicks bei REGE melden, ohne Anschreiben.
  • Telefonische Vorqualifizierung durch unser Team hat Lehrabschluss, Erfahrung im Brandschutz, Wohnort und Verfügbarkeit geklärt, bevor ein Lebenslauf weiterging.
  • Laufende Rückmeldung alle zwei Wochen haben wir der Geschäftsführung den Stand der Suche berichtet.

Fünf Stellen besetzt: Tischler, Montagetischler und ein Projektleiter

Am 23. Oktober, einen Tag nach unserem Start, kam die erste Bewerbung. Laut Geschäftsführung lag der Lebenslauf schon am ersten Tag am PC. Dieser Mitarbeiter wurde am 6. November eingestellt, rund zwei Wochen nach Beginn der Suche. Danach folgten vier weitere Einstellungen. Insgesamt hat REGE fünf Stellen besetzt: zwei Tischler und CNC-Fräser, zwei Montagetischler und einen Projektleiter.

Für einen Betrieb, der im Sommer nur noch drei Mitarbeiter hatte, ist das ein Neustart für Werkstatt und Montage. Über Plattformen, Zeitungen und das Ausland waren zuvor zwei unbrauchbare Bewerbungen gekommen. Der Unterschied lag darin, wen wir angesprochen haben und wie schnell wir reagiert haben.

Was andere Betriebe daraus lernen können

Mit Projekten statt Größe werben

Kleine Betriebe gewinnen nicht mit Mitarbeiterzahlen. Zeigen Sie das außergewöhnlichste Projekt, an dem ein neuer Tischler mitarbeiten würde.

Bewerbung ohne Anschreiben zulassen

Viele Handwerker schreiben ungern Anschreiben. Eine kurze Bewerbung vom Handy mit Name, Beruf und Telefonnummer reicht für den ersten Kontakt.

Innerhalb eines Tages reagieren

Gute Tischler haben mehrere Optionen. Wer am selben oder nächsten Tag anruft, führt das Gespräch, bevor ein anderer Betrieb es tut.

Quellen

  1. ReGe GmbH, Website
  2. REGE GmbH, WKO Firmen A-Z
  3. Ausbau der Totalphütte, Tischlerei ReGe auf Facebook
  4. Bundesweite Mangelberufe 2026, Work in Austria
  5. Was sind Mangelberufe, ÖGB
  6. Arbeitsmarktdaten Vorarlberg 8/2026, Arbeit Plus
Das Team der AdVenture Marketing GmbH

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