SRB Consulting Team aus Wien verbindet seit 1997 SAP-Logistiklösungen mit E-Commerce-Anwendungen und Unternehmensberatung. In der Zusammenarbeit haben wir die Suche nach einem SAP Consultant Plant Maintenance aufgesetzt, sie läuft seit 16. September 2026. Die Story zeigt, wie wir Berater in fester Anstellung ansprechen und warum bei so einem Profil wenige Kandidaten genügen.
Ein Beratungshaus, in dem Fehler Lager stilllegen
Wenn die Lagerverwaltung steht, steht der Lkw an der Rampe. SRB arbeitet genau an dieser Stelle. Neben dem Sitz in der Wiener Lassallestraße gibt es einen Standort in Wels.
Ein Haus wie dieses braucht SAP-Consultants, die Prozesse beim Kunden verstehen und dort sicher auftreten. Wer das kann, wird in Wien von Konzernen, großen Beratungen und Headhuntern gleichzeitig umworben. Kaum jemand aus dieser Gruppe liest Stellenanzeigen. Ein Wechsel entsteht nur, wenn die Ansprache fachlich sitzt und das Projektumfeld überzeugt.
Der Markt für Fachkräfte ist eng, für Spezialisten noch enger
Im WKO Fachkräfte-Radar mit über 2.100 befragten Betrieben geben über drei Viertel an, den Fachkräftemangel zu spüren, 56 Prozent davon stark oder sehr stark. Ebenfalls 56 Prozent melden Umsatzeinbußen, weil Personal fehlt.
Die bundesweite Mangelberufsliste 2026 umfasst 64 Berufe. Als Mangelberuf gilt ein Beruf, wenn auf eine beim AMS gemeldete offene Stelle weniger als 1,5 Arbeitsuchende kommen. Bei einem SAP-Berater mit Modulschwerpunkt ist der Kreis noch kleiner als in den meisten Berufen. Die Frage ist dann nicht, wie viele sich bewerben, sondern ob die wenigen Richtigen überhaupt von der Stelle erfahren.
So haben wir Consultants in fester Anstellung angesprochen
Wir haben die Stelle nicht einfach inseriert. Unser System hat Profile mit SAP-Hintergrund im Umkreis von Wien und Wels gesucht, und wir haben die Kampagne über mehr als 30 Kanäle ausdrücklich an Berater gerichtet, die nicht aktiv suchen. Seit 16. September 2026 ist sie live.
In der Botschaft haben wir das Projektumfeld nach vorne gestellt, weil es für diese Zielgruppe den Ausschlag gibt. Wer Interesse zeigt, spricht zuerst mit unserem Team. Wir holen den Lebenslauf vorab ein, fragen nach Gehaltsvorstellung und Verfügbarkeit und übergeben beides mit einer Gesprächsnotiz. Die Seniors bei SRB führen dadurch nur Gespräche, die sich lohnen.
- AdVentureKI prüft eine Stelle vorab mit über 100 Datenpunkten und rechnet, wie wahrscheinlich und wie schnell sie zu besetzen ist.
- AdVentory hat Profile mit SAP-Hintergrund im Umkreis von Wien und Wels gesucht.
- Gezielte Ansprache: Wir haben uns an Berater gewandt, die in fester Anstellung sind und keine Inserate lesen.
- Telefonische Vorqualifizierung: Unser Team klärt Eignung, Gehaltsvorstellung und Verfügbarkeit vor dem Erstgespräch.
- AdVentory OS macht jede Bewerbung für alle nachvollziehbar, die bei SRB mitentscheiden.
Vorqualifizierte Kandidaten im System, die Stelle ist in Besetzung
Wenige Wochen nach dem Start liegen die ersten vorqualifizierten Kandidaten in unserem System. Die Suche läuft weiter. Bei einem so spitzen Profil zählt nicht die Menge: Jede dieser Personen wurde gezielt angesprochen oder hat sich auf eine fachlich genaue Anzeige gemeldet.
In einem Beratungshaus kostet jede Interviewstunde verrechenbare Zeit. Diese Vorarbeit nehmen wir den Seniors ab. Sie sehen in AdVentory OS Lebenslauf und Gesprächsnotiz und entscheiden dann, mit wem sie sprechen.
Was andere Betriebe daraus lernen können
Fachlich genau ansprechen
Spezialisten erkennen in zwei Zeilen, ob jemand ihr Fach versteht. Nennen Sie Modul, Projektart und Kundenumfeld beim Namen. Allgemeine Formulierungen überliest diese Zielgruppe.
Interviewzeit schützen
Rechnen Sie nach, was ein Erstgespräch Ihre erfahrensten Leute kostet. Lassen Sie Gehalt, Verfügbarkeit und Wohnort klären, bevor ein Senior den Kalender öffnet.
Wenige Kandidaten ernst nehmen
Bei seltenen Profilen sind wenige passende Kontakte ein guter Stand. Reagieren Sie schnell und persönlich, statt auf eine längere Liste zu warten.



