SPS Technik aus St. Valentin liefert seit 1992 schlüsselfertige Automatisierung, also Mechanik, Elektrik und Robotik aus einer Hand. In der Zusammenarbeit haben wir den Arbeitgeberauftritt des Unternehmens aufgebaut. Die Story zeigt, wie wir Techniker ansprechen, die bei der Großindustrie im Zentralraum fest angestellt sind.
Zwischen Linz und Amstetten wirbt jeder um dieselben Techniker
Eine Roboterzelle, die Keramik schleift. Eine Anlage, die Paletten belädt. Solche Projekte baut SPS Technik für Kunden von Sanitär bis Schienenfahrzeug, mit über 150 Mitarbeitern an den Standorten St. Valentin, Altmünster und im chinesischen Zhenjiang.
Gebraucht werden Konstrukteure, SPS-Programmierer, Roboterprogrammierer, Elektrotechniker und Inbetriebnehmer, die auch beim Kunden im Ausland arbeiten. Genau diese Profile sucht im Zentralraum auch die Großindustrie. Der Sondermaschinenbau verlangt zusätzlich Leute, die keine Serienlösung erwarten, weil jede Anlage ein Einzelstück ist. Die Schnittmenge ist klein und fast vollständig in Beschäftigung.
64 Mangelberufe und ein Radar mit klarer Aussage
2026 stehen bundesweit 64 Berufe auf der Mangelberufsliste. Aufgenommen wird ein Beruf, wenn weniger als 1,5 Arbeitsuchende auf eine beim AMS gemeldete offene Stelle kommen.
Wie sich das in den Betrieben anfühlt, zeigt der WKO Fachkräfte-Radar mit über 2.100 Befragten. Mehr als drei Viertel spüren den Mangel, 56 Prozent stark oder sehr stark. 56 Prozent verlieren Umsatz, weil Personal fehlt. Im Anlagenbau heißt das: Projekte verschieben sich, weil die Inbetriebnahme auf wenigen Schultern liegt.
Wie wir SPS Technik bei Automatisierern ins Gespräch gebracht haben
Wir haben mit SPS Technik die Frage gestellt, warum ein Programmierer aus einem Konzern wechseln sollte. Die Antwort liegt im Projektgeschäft: Mechanik, Elektrik und Robotik unter einem Dach, jede Anlage ein Unikat, Verantwortung vom ersten Entwurf bis zur Abnahme beim Kunden. Daraus haben wir den Arbeitgeberauftritt gebaut.
Ausgespielt haben wir ihn an Menschen mit Automatisierungs- und Robotikhintergrund im Umkreis von St. Valentin, vor allem über mehr als 30 Kanäle. Unser System erreicht dabei Techniker, die in fester Anstellung sind. In der Abstimmung mit dem Unternehmen haben wir zudem festgelegt, dass unser Team im ersten Telefonat die Bereitschaft zu Montageeinsätzen anspricht.
- Arbeitgeberauftritt: Wir haben das Projektgeschäft mit Einzelanlagen als Kernargument ausgearbeitet.
- AdVentory durchsucht 850.000 Profile im DACH-Raum nach Automatisierungs- und Robotikhintergrund.
- Kurzbewerbung: Wer Interesse hat, meldet sich in wenigen Klicks und ohne Anschreiben.
- Telefonische Vorqualifizierung: Unser Team klärt Eignung, Wohnort, Verfügbarkeit, Gehaltsvorstellung und Reisebereitschaft.
- AdVentory OS führt Rückmeldungen für beide österreichischen Standorte an einem Ort zusammen.
Employer Branding umgesetzt: SPS Technik steht bei Technikern im Zentralraum auf dem Schirm
SPS Technik ist jetzt als Arbeitgeber sichtbar und nicht nur als Lieferant. Wer im Zentralraum Steuerungen programmiert oder Anlagen konstruiert, erfährt, dass es in St. Valentin und Altmünster Projekte gibt, die über Serienarbeit hinausgehen.
Den Ablauf haben wir so angelegt, dass Projektleiter Fachwissen prüfen und keine Eckdaten. Ein Erstgespräch im Haus soll sich sofort um Steuerungen, Roboter und Projekte drehen können.
Der Auftritt ist kein Selbstzweck. Sobald eine bestimmte Stelle zu besetzen ist, lässt sie sich mit unserer AdVentureKI vorab prüfen: Über 100 Datenpunkte zeigen, wie wahrscheinlich und wie schnell die Besetzung ist. Erreicht die Rechnung 85 Prozent, steht die Einstellung als Garantie im Vertrag. SPS Technik hat dafür die Vorarbeit erledigt, denn wer den Betrieb schon kennt, reagiert eher auf ein konkretes Angebot als auf einen unbekannten Namen.
Was andere Betriebe daraus lernen können
Das Einzelstück betonen
Viele Techniker wollen nicht jahrelang dieselbe Linie betreuen. Zeigen Sie Anlagen, die es so nur einmal gibt.
Reisetätigkeit früh klären
Inbetriebnahmen beim Kunden sind nicht für jeden etwas. Sprechen Sie Umfang und Dauer der Einsätze im ersten Kontakt an.
Fachgespräch statt Formalitäten
Lassen Sie Wohnort, Gehalt und Verfügbarkeit vorab klären. Ihre Projektleiter nutzen die Zeit dann für die fachliche Einschätzung.



