2Stellen im Verkauf besetzt15 Minutenbis zum ersten Rückruf850.000Profile in AdVentoryFriedl GmbH & Co KG (SPAR Etsdorf)Lebensmitteleinzelhandel (selbstständige SPAR-Kaufleute)Recruiting von Verkaufspersonal„Das sind teilweise Leute, die noch aktiv woanders arbeiten. Und die erreichst du sonst nicht.“Prokurist, Spar Friedl

Zwei Stellen im Verkauf besetzt. Und die Familie Friedl hat ihr Leben zurück.

Ein familiengeführter SPAR-Markt im Kamptal fand keine Verkaufskräfte mehr. Gemeinsam mit uns wurden zwei Stellen besetzt.

2Stellen besetzt

Das KundenvideoSpar Friedl im Gespräch über die Zusammenarbeit mit AdVenture

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Ich bin gemeinsam mit meiner Frau Prokurist der Firma Friedl. Wir haben vor drei Jahren diesen Markt neu gebaut, und der Markt hat sich in der Gemeinde etabliert. Mit der personellen Situation war es die letzten Jahre aber nicht ganz einfach.

Was war deine Ausgangssituation vor der Zusammenarbeit?

Im vorigen Jahr hatten wir Pensionierungen und krankheitsbedingte Ausfälle. Dann hat sich eine Mitarbeiterin entschlossen zu kündigen, weil sie einen neuen Weg einschlagen wollte. Wir haben es auf unserem normalen Weg versucht: über Facebook, mit Aushängen und über Mundpropaganda, um unser Team wieder aufzustocken. Das hat aber nicht den Erfolg gebracht, den wir erwartet haben, und zum Schluss waren wir schon relativ verzweifelt.

Was war dein Ziel? Was hast du dir von unserer Zusammenarbeit erhofft?

Ich bin über einen befreundeten Unternehmer auf die Agentur aufmerksam gemacht worden. Weil wir schon eine gewisse Verzweiflung hatten, habe ich sehr große Hoffnungen in die ganze Geschichte gesetzt.

Warst du vor der Zusammenarbeit skeptisch? Wenn ja, warum?

Skeptisch waren wir beide, weil wir mit solchen Agenturen und diesen Möglichkeiten, Personal zu finden, noch nichts zu tun gehabt haben. Das hat sich aber relativ rasch zerstreut, weil die ersten Gespräche wirklich sehr, sehr positiv waren. Auch die Kontaktaufnahme hat immer korrekt funktioniert, und bei allem rund um Internet und Facebook haben wir immer Unterstützung bekommen.

Was war der ausschlaggebende Punkt, warum du dich für die Zusammenarbeit entschieden hast?

Die Empfehlung über den befreundeten Betrieb. Dort hatte man mit der Zusammenarbeit eine relativ hohe Resonanz, und das hat uns bestärkt, diesen Weg zu gehen.

Wie würdest du die Zusammenarbeit beschreiben?

Ich habe die Agentur per Mail angeschrieben, meine Kontaktdaten dazugegeben und kurz erklärt, worum es bei uns im Betrieb geht. Es hat nicht einmal eine Viertelstunde gedauert, bis ich zurückgerufen wurde. Wir haben gleich ein richtig langes, gutes Gespräch geführt, in dem erklärt wurde, wofür die Agentur steht und was sie macht. Und dann sind wir relativ rasch ins Tun gekommen. Ich habe mich von Anfang an gut aufgehoben gefühlt und mir gedacht: Das wird funktionieren.

Was hat sich für dich persönlich oder an deinem Alltag durch unsere Kooperation verändert?

Durch den Personalmangel mussten meine Frau und ich die Fehlstunden selbst kompensieren. Wir haben zwei Kinder, die davon natürlich auch betroffen waren. Jetzt hat sich unser Leben wieder ins Positive gewendet. Weil wir personell wieder so aufgestellt sind, wie wir es für den Markt brauchen, können wir uns wieder Freiraum schaffen und haben ein Stück Privatleben zurück. Das war im vorigen Jahr nicht der Fall.

Was hat dich besonders überrascht?

Dass es relativ rasch gegangen ist, bis die ersten Bewerbungen eingetrudelt sind. Und dass die Qualität des Personals eine andere ist, weil teilweise Leute kommen, die noch aktiv woanders arbeiten. Die erreicht man sonst ja nicht. So haben wir qualifiziertes Personal bekommen.

Wem würdest du die Zusammenarbeit empfehlen?

Jedem, der dieselben Probleme hat wie wir, und zwar branchenübergreifend. Das habe ich in der kurzen Zeit auch schon gemacht. Als Einzelhändler ist man untereinander vernetzt, und jeder hat dieselben Probleme. Da spricht man natürlich über seine Erfahrungen und teilt sie mit anderen.

Spar Friedl ist ein familiengeführter SPAR-Markt im Kamptal in Niederösterreich. Als Verkaufskräfte fehlten, übernahm das Inhaber-Ehepaar die offenen Stunden selbst. In der Zusammenarbeit mit uns hat die Familie zwei Stellen im Verkauf besetzt. Die Story zeigt, wie wir Menschen erreicht haben, die gerade woanders arbeiten, und was zwei neue Leute für einen Familienbetrieb verändern.

Pensionierungen, eine Kündigung und ein Ehepaar, das jede Lücke selbst füllte

Wie alle SPAR-Kaufleute führt die Familie Friedl ihren Markt selbstständig, eingebettet in SPAR Österreich. Der Markt war drei Jahre vor der Suche neu gebaut worden, das Geschäft lief. Dann standen Pensionierungen an, dazu kam eine Kündigung.

Die Familie versuchte es mit dem, was im Ort früher funktioniert hatte: Zettel im Markt aushängen und Beiträge auf den privaten Facebook-Profilen teilen. Es kam nichts. Die fehlenden Stunden übernahm das Inhaber-Ehepaar selbst, Woche für Woche. Der Prokurist beschreibt die Stimmung am Ende als relativ verzweifelt. Das Problem lag am Kanal und nicht an der Stelle. Ein Aushang erreicht nur Menschen, die ohnehin im Markt einkaufen und gerade aktiv suchen.

Verkauf ist der zweitmeistgesuchte Beruf Österreichs

Im Arbeitskräfteradar 2025 der Wirtschaftskammer, erstellt vom ibw auf Basis einer Befragung von rund 2.500 Betrieben, landet Verkauf mit 107 Nennungen auf Platz zwei der meistgesuchten Berufe. 78 Prozent der befragten Unternehmen finden nicht ausreichend geeignetes Personal, 57 Prozent müssen deshalb Aufträge ablehnen oder reduzieren. Im Lebensmittelhandel zeigt sich das als kürzere Besetzung an der Kassa, als Lücken im Regal oder als Chefs, die selbst einspringen.

Dazu kommt die Demografie. Laut WKO erwartet die OECD, dass die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter in Österreich bis 2060 um 23,7 Prozent sinkt. In einer ländlichen Region ist der Kreis der Menschen, die für den Verkauf in Frage kommen und in wenigen Minuten beim Markt sind, schon heute klein. Fast alle davon haben bereits einen Job, im Handel oder in der Gastronomie.

Was wir für Spar Friedl umgesetzt haben

Nach der ersten Anfrage haben wir innerhalb einer Viertelstunde zurückgerufen. Die Zielgruppe war schnell klar: Menschen aus der Umgebung mit Erfahrung im Kundenkontakt, die einen Arbeitsplatz im Ort einem längeren Arbeitsweg vorziehen. Viele von ihnen stehen bei einer größeren Handelskette oder in der Gastronomie und schauen weder auf Aushänge noch auf Jobportale.

Wir haben die Stelle deshalb über soziale Netzwerke geschaltet, nur im Umkreis weniger Kilometer um den Markt. In der Botschaft haben wir herausgestellt, was ein selbstständiger Kaufmann bietet und eine anonyme Kette nicht: ein kleines Team, eine Familie als Arbeitgeber und einen kurzen Arbeitsweg. Im Telefonat ging es unserem Team weniger um Zeugnisse als um den Alltag. Welche Stunden passen, wie kommt die Person zum Markt, hat sie Freude am Umgang mit Stammkundschaft?

  • AdVentory hat die Stelle zu Verkaufskräften im Umkreis gebracht, die noch in einem anderen Job standen und über Aushänge nie aufgetaucht wären.
  • Kurzbewerbung hat die Bewerbung in wenigen Klicks möglich gemacht, ohne Anschreiben, auch abends nach der Schicht am Handy.
  • Telefonische Vorqualifizierung durch unser Team hat Eignung, Wohnort, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung geklärt, bevor die Familie Zeit in ein Gespräch gesteckt hat.
  • AdVentory OS hat der Familie jede Bewerbung und die nächsten Schritte an einem Ort gezeigt.

Zwei Stellen im Verkauf besetzt und ein Familienleben, das wieder stattfindet

Die ersten Bewerbungen kamen rasch, und jeder Kandidat kam mit Lebenslauf in unser System. Darunter waren Personen, die noch aktiv woanders arbeiteten und über Aushänge und private Posts nie erreichbar gewesen wären. Manche Bewerberinnen aus der Region kamen gleich persönlich in den Markt, um sich vorzustellen. Am Ende waren zwei Stellen im Verkauf mit qualifiziertem Personal besetzt.

Der größte Effekt steht in keiner Personalstatistik. Das Inhaber-Ehepaar muss die Lücken im Dienstplan nicht mehr selbst stopfen und hat Privatleben und Freiraum für die Familie zurück. Der Prokurist fasst es so zusammen: „Jetzt hat sich unser Leben wieder ins Positive gewendet.“

Was andere Betriebe daraus lernen können

Dort suchen, wo die Leute schon arbeiten

Gute Verkaufskräfte am Land haben fast immer einen Job. Eine Ausspielung über viele Kanäle im Umkreis weniger Kilometer erreicht sie, ein Aushang in Ihrem Markt erreicht nur Ihre eigene Kundschaft.

Den Vorteil des kleinen Betriebs konkret aussprechen

Kurzer Arbeitsweg, kleines Team, Chefin oder Chef direkt im Haus: Das sind für Beschäftigte großer Ketten echte Wechselgründe. Schreiben Sie diese Punkte in die Anzeige, statt nur die Stellenbezeichnung zu nennen.

Innerhalb von 24 Stunden zurückrufen

Wer sich aus einem bestehenden Job heraus meldet, entscheidet sich schnell wieder um. Rufen Sie am selben oder nächsten Tag zurück und laden Sie zu einem kurzen Kennenlernen im Markt ein.

Quellen

  1. SPAR Österreich: Über das Unternehmen
  2. WKO: Fachkräftemangel 2025, Arbeitskräfteradar (ibw)
Das Team der AdVenture Marketing GmbH

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