1Kampagne umgesetzt3.Generation im Baumeisterbetriebseit 1982im oberen WaldviertelEmployer Branding und Recruiting-Kampagne

Scheidl Bau: Kampagne für Baufachkräfte im oberen Waldviertel umgesetzt. Der Betrieb war sichtbar.

Scheidl Bau plant und baut im oberen Waldviertel. Wir haben den Baumeisterbetrieb mit einer Kampagne bei Fachkräften sichtbar gemacht, die auswärts arbeiten.

Stellen besetzt

Das KundenvideoScheidl Bau im Gespräch über die Zusammenarbeit mit AdVenture

Transkript des Videos lesen

Scheidl Bau in Gastern ist ein Baumeisterbetrieb in dritter Generation mit Planungsbüro, Werkstatt und Lagerhalle. In der Zusammenarbeit haben wir eine Kampagne für Baufachkräfte umgesetzt und den Betrieb als Arbeitgeber im oberen Waldviertel sichtbar gemacht. Hier steht, was wir dafür getan haben und was Betriebe in dünn besiedelten Regionen daraus lernen können.

Im oberen Waldviertel ist der Arbeitsmarkt dünn

1982 begann Karl Scheidl mit einer Handelsagentur für landwirtschaftliche Einrichtungen, 1984 kam der Schalungsverleih dazu. Heute bietet das Unternehmen Architektur und Bauplanung, massiven Betonbau und Rohbau sowie örtliche Bauaufsicht. Schwerpunkte sind Agrarbau, Betriebshallen und Wohnbau. Der Betrieb ist als Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet.

Gebraucht werden dafür Maurer, Schalungsbauer, Poliere, Bautechniker und Planer. Im Bezirk Waidhofen an der Thaya leben wenige Menschen, und viele Bauarbeiter pendeln wochenweise in Richtung Wien. Wer sie für einen Arbeitsplatz in der Heimat gewinnen will, muss sie direkt ansprechen.

56 Prozent der Betriebe verlieren Umsatz, weil Personal fehlt

Über 2.100 Betriebe haben am WKO Fachkräfte-Radar teilgenommen. Mehr als drei Viertel davon spüren den Fachkräftemangel, 56 Prozent stark oder sehr stark. 56 Prozent verlieren Umsatz, weil ihnen Personal fehlt. Am Bau ist das im Alltag zu merken, wenn Aufträge da sind und die Partie nicht vollständig ist.

Wie eng der Arbeitsmarkt ist, zeigt die bundesweite Mangelberufsliste 2026 mit 64 Berufen. Mangelberuf heißt, dass auf eine beim AMS gemeldete offene Stelle weniger als 1,5 Arbeitsuchende kommen. Für Scheidl Bau liegt die Chance bei den Pendlern. Sie leben in der Region, arbeiten aber auswärts und sehen ein Inserat in der Lokalzeitung unter der Woche nicht.

So haben wir Pendler für die Region angesprochen

Wir haben mit Scheidl Bau zuerst geklärt, was der Betrieb einem Bauarbeiter bietet, der heute nach Wien fährt: Arbeit in der Nähe des Wohnorts, ein Familienunternehmen mit eigener Planung und Baustellen vom Stall bis zur Betriebshalle. Diese Punkte haben wir in die Kampagne übernommen.

Dann haben wir die Kampagne aufgesetzt und geschaltet. Unser System hat im Umkreis von Gastern nach Profilen mit Bauerfahrung gesucht. Über mehr als 30 Kanäle, die Karriereseite und Empfehlungen haben wir auch Fachkräfte erreicht, die auswärts arbeiten und nicht aktiv suchen. Unser Team hat Interessierte angerufen und die Eckdaten geklärt.

Beim Arbeitgeberauftritt haben wir uns an das gehalten, was Scheidl Bau auszeichnet. Planungsbüro, Werkstatt und Lagerhalle an einem Standort bedeuten kurze Wege zwischen Plan und Baustelle. Für einen Polier oder Bautechniker ist das im Alltag viel wert, und deshalb haben wir es in der Ansprache ausdrücklich genannt.

  • AdVentureKI hat die Suche vor dem Start mit über 100 Datenpunkten geprüft und gerechnet, wie realistisch eine Besetzung im Umkreis von Gastern ist.
  • AdVentory hat Profile mit Bauerfahrung in der Region gesucht und die Kampagne über mehr als 30 Kanäle ausgespielt.
  • Kurzbewerbung: Wer Interesse hatte, konnte sich in wenigen Klicks und ohne Anschreiben melden.
  • Telefonische Vorqualifizierung: Am Telefon hat unser Team Eignung, Wohnort, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung abgefragt.
  • AdVentory OS hat der Geschäftsführung den Stand der Suche an einem Ort gezeigt.

Kampagne umgesetzt: Scheidl Bau war bei Baufachkräften der Region sichtbar

Die Kampagne ist abgeschlossen. Scheidl Bau war damit als Arbeitgeber bei Menschen zu sehen, die im oberen Waldviertel wohnen und am Bau arbeiten, auch wenn ihre Baustelle derzeit woanders liegt.

Der Betrieb hat von uns eine vollständige Umsetzung bekommen: Botschaft, Kampagne, Kurzbewerbung und die telefonische Klärung der Eckdaten durch unser Team. Die Geschäftsführung konnte Baustellen und Bewerbungen nebeneinander im Blick behalten, ohne selbst nachtelefonieren zu müssen.

Was andere Betriebe daraus lernen können

Pendler als Zielgruppe sehen

Wer wochenweise auswärts arbeitet, kennt den Preis dafür. Sprechen Sie diese Leute mit dem Argument Heimat an und sagen Sie, wie nah Ihre Baustellen liegen.

Dort werben, wo Pendler am Abend sind

Unter der Woche erreicht man sie am Handy. Planen Sie Ihre Ansprache so, dass sie auch im Quartier in Wien ankommt.

Die eigene Geschichte nutzen

Drei Generationen und ein ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb sind ein Zeichen von Beständigkeit. Schreiben Sie das dazu, es beantwortet die Frage nach der Sicherheit des Arbeitsplatzes.

Quellen

  1. WKO: Bundesweite und regionale Mangelberufe 2026
  2. ORF: WKO Fachkräfte-Radar, drei Viertel der Betriebe spüren Fachkräftemangel
Das Team der AdVenture Marketing GmbH

Ihre Stelle könnte die nächste Story sein.

Zwanzig Minuten genügen für die Einschätzung. Wir sagen Ihnen offen, was möglich ist und was nicht.

Eine offene Stelle ist ein laufender Verlust.

Zwanzig Minuten genügen für die Einschätzung.

Erstgespräch vereinbaren

Eine offene Stelle ist ein laufender Verlust.

Zwanzig Minuten genügen für die Einschätzung. Wir sagen Ihnen offen, was möglich ist und was nicht.

Johann KnollJohann Knoll, Geschäftsführer
Einstellungsgarantie

Besetzen Sie Ihre offenen Stellen

AdVentureKI berechnet Ihre Einstellungswahrscheinlichkeit. Ab 85 Prozent bekommen Sie die Garantie schriftlich. Die Prüfung dauert unter zwei Minuten und ist unverbindlich.

JK
Ihr Ansprechpartner
Johann Knoll
Beratung Betriebe
Termin vereinbaren
AdVenture
Marketing
AdVenture Marketing GmbH
Helmut-Qualtinger-Gasse 2/1/15
1030 Wien
© 2026 AdVenture Marketing GmbH. Alle Rechte vorbehalten.