2Geschäfte: Kaufhaus und Eurospar850.000Profile als Suchbasis1Familie führt beide HäuserEmployer Branding

Riedl: Arbeitgeberauftritt für Kaufhaus und Eurospar in St. Stefan im Rosental umgesetzt.

Die Familie Riedl führt in St. Stefan im Rosental ein Kaufhaus und einen Eurospar. Gemeinsam mit uns entstand der Arbeitgeberauftritt für Verkaufskräfte.

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Das KundenvideoRiedl im Gespräch über die Zusammenarbeit mit AdVenture

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Riedl führt in St. Stefan im Rosental das Kaufhaus in der Grazerstraße 1 und den Eurospar in der Gleichenberger Straße, Geschäftsführer sind Christoph und Hans Georg Riedl. In der Zusammenarbeit haben wir den Arbeitgeberauftritt des Familienbetriebs erarbeitet und die Ansprache von Verkaufskräften aus der Region vorbereitet. Die Story zeigt, wie wir Nahversorgung als Arbeitsplatz mit Ortsbindung beschrieben haben.

Nahversorgung steht und fällt mit Menschen an Kassa und Theke

In vielen Orten gibt es kein Kaufhaus mehr. In St. Stefan im Rosental schon. Zwei Geschäfte, lange Öffnungszeiten im Lebensmittelmarkt und Stammkunden, die beim Namen gegrüßt werden, prägen den Alltag bei Riedl.

Der Betrieb braucht Verkäuferinnen und Verkäufer, Feinkostkräfte, Marktleitung und Lehrlinge. In der Südoststeiermark pendeln viele Richtung Graz, und der Handel verliert Leute an Branchen mit anderen Arbeitszeiten. Wer im Ort wohnt und gern verkauft, ist wertvoll.

Der Handel verliert Leute an andere Branchen

Wie eng der Arbeitsmarkt ist, zeigt die bundesweite Mangelberufsliste 2026 mit 64 Berufen. Auf die Liste kommt ein Beruf, wenn pro offener Stelle, die beim AMS gemeldet ist, weniger als 1,5 Arbeitsuchende vorhanden sind. Im Vulkanland kommt der Sog nach Graz dazu. Wer dort eine Stelle annimmt, fehlt den Geschäften im Ort.

Für den WKO Fachkräfte-Radar wurden über 2.100 Betriebe befragt. Über drei Viertel spüren den Fachkräftemangel, 56 Prozent stark oder sehr stark. Ebenfalls 56 Prozent melden Umsatzeinbußen durch fehlendes Personal. Für einen Nahversorger sind deshalb Menschen entscheidend, die in der Gegend bleiben wollen und Arbeitszeiten im Handel mit ihrem Alltag verbinden können.

So haben wir Verkaufstalente in der Region angesprochen

Gemeinsam mit der Familie Riedl haben wir beschrieben, was die Arbeit in den beiden Geschäften ausmacht. Unser Auftritt für den Betrieb setzt auf Nähe: ein Arbeitsplatz im eigenen Ort, Kunden, die man kennt, und eine Familie, die beide Häuser selbst führt. Für Kaufhaus und Eurospar haben wir die Aufgaben getrennt dargestellt, weil eine Feinkostkraft andere Fragen hat als jemand im Kaufhaus.

Auf dieser Grundlage haben wir unser System eingerichtet. Es wendet sich an Menschen mit Handels- und Verkaufserfahrung im Umkreis von St. Stefan im Rosental und erreicht über mehr als 30 Kanäle, die Karriereseite und Empfehlungen auch Menschen ohne Wechselabsicht. Gemeinsam mit Riedl haben wir die Punkte gesammelt, die unser Team in der telefonischen Vorqualifizierung abfragt.

  • Arbeitgeberauftritt: Wir haben den Arbeitsplatz im Ort und die Führung durch die Familie als Kernbotschaft ausgearbeitet.
  • AdVentory haben wir auf Handels- und Verkaufserfahrung im Umkreis von St. Stefan im Rosental eingestellt, mit 850.000 Profilen als Grundlage.
  • Arbeitszeiten: Wir haben festgelegt, dass mögliche Arbeitszeiten schon im Telefonat besprochen werden.
  • Telefonleitfaden: Unser Team fragt Eignung, Wohnort, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung ab. Die Fragen dazu haben wir mit Riedl abgestimmt.
  • AdVentory OS: Wir haben Riedl den Zugang eingerichtet, in dem Stellen und Bewerbungen gesammelt sichtbar sind.

Zwei Geschäfte, ein Auftritt: Die Umsetzung für Riedl ist abgeschlossen

Riedl hat mit unserer Arbeit einen Arbeitgeberauftritt für Kaufhaus und Eurospar, der Menschen aus der Umgebung anspricht. Verkauf, Feinkost, Marktleitung und Lehre sind jeweils beschrieben. Jeder Lebenslauf soll nach unserem Ablauf vorab eingeholt und mit Gesprächsnotiz übergeben werden, inklusive der Arbeitszeiten, die für die Person möglich sind.

Über AdVentory OS hat Riedl alle offenen Stellen und Bewerbungen an einem Ort im Blick. Was wir gemeinsam erarbeitet haben, bleibt nutzbar. Wird eine weitere Stelle frei, stehen Botschaft, Zielgruppe und Telefonleitfaden schon bereit.

Was andere Betriebe daraus lernen können

Im Ort suchen

Für den Handel am Land zählt der Wohnort mehr als der Lebenslauf. Sprechen Sie zuerst Menschen an, die in Gehweite oder wenigen Fahrminuten wohnen.

Arbeitszeiten offen nennen

Lange Öffnungszeiten schrecken ab, wenn sie unklar bleiben. Sagen Sie genau, welche Dienste es gibt und was verhandelbar ist.

Die Familie zeigen

In einem Familienbetrieb kennt man die Chefs persönlich. Das ist für viele ein Grund zu bleiben und gehört in jede Ansprache.

Quellen

  1. WKO: Bundesweite und regionale Mangelberufe 2026
  2. ORF: WKO Fachkräfte-Radar, drei Viertel der Betriebe spüren Fachkräftemangel
Das Team der AdVenture Marketing GmbH

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