120Betten für onkologische Reharund 140Mitarbeiter im Hausseit 2014Rehabilitation in St. Veit im PongauEmployer Branding

Das Rehazentrum St. Veit im Pongau zeigt sich als Arbeitgeber. Wir haben das Employer Branding umgesetzt.

Das Rehabilitationszentrum St. Veit betreut mit rund 140 Mitarbeitern Menschen nach Krebserkrankungen. Gemeinsam mit uns entstand der Arbeitgeberauftritt.

Stellen besetzt

Das KundenvideoRehabilitationszentrum St. Veit im Pongau im Gespräch über die Zusammenarbeit mit AdVenture

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Das Rehabilitationszentrum St. Veit im Pongau begleitet seit 2014 Menschen nach einer Krebstherapie zurück in den Alltag, mit 120 Betten und rund 140 Mitarbeitern. In der Zusammenarbeit haben wir das Employer Branding des Hauses umgesetzt. Die Story zeigt, wie wir ein hoch spezialisiertes Haus in einer Bergregion für Pflege, Therapie und Medizin als Arbeitsplatz greifbar gemacht haben.

Onkologie verlangt Erfahrung, der Pongau hat wenige Einwohner

St. Veit im Pongau ist ein heilklimatischer Kurort. Das Haus bietet Rehabilitation für onkologische Erkrankungen jeder Art. Ärzte, Therapeuten und Pflege arbeiten interdisziplinär, also gemeinsam am selben Patienten. Gebraucht werden diplomierte Pflegekräfte, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Psychologen, Diätologen und Ärzte, die mit onkologischen Patienten vertraut sind.

Im Pongau werben Kliniken, Kurbetriebe und der Tourismus um Menschen aus demselben kleinen Einzugsgebiet. Viele passende Fachkräfte arbeiten in Salzburg oder weiter weg. Für das Rehazentrum hieß das: Wer nicht aus der Region stammt, muss erst erfahren, dass es dieses Haus gibt und was die Arbeit dort ausmacht.

Gesundheitsberufe sind knapp, auch außerhalb der Städte

Die bundesweite Mangelberufsliste 2026 umfasst 64 Berufe. Auf die Liste kommt ein Beruf, wenn auf eine beim AMS gemeldete offene Stelle weniger als 1,5 Arbeitsuchende kommen. Bei so wenigen freien Kräften entscheidet nicht das Inserat, sondern der Ruf als Arbeitgeber.

Das WKO Fachkräfte-Radar mit über 2.100 befragten Betrieben zeigt die Breite des Problems: Mehr als drei Viertel spüren den Mangel, 56 Prozent stark oder sehr stark, und 56 Prozent melden Umsatzeinbußen durch fehlendes Personal. In einem Rehazentrum hängen an jeder besetzten Stelle Therapieplätze für Patienten.

Unser Vorgehen für das Rehazentrum

Wir haben mit dem Haus zuerst geklärt, was die Arbeit in St. Veit von der in einem Akutspital unterscheidet. In der Reha begleitet das Team Patienten über Wochen und sieht Fortschritte. Die Berufsgruppen arbeiten eng zusammen, und der Arbeitsplatz liegt in einer Region, in der andere Urlaub machen. Diese Punkte haben wir gemeinsam mit dem Rehazentrum in Botschaften je Berufsgruppe gefasst, denn eine Physiotherapeutin fragt anderes als ein Arzt.

Danach hat unser Team den Arbeitgeberauftritt aufgebaut und für die Ausspielung über mehr als 30 Kanäle und die Karriereseite aufbereitet. Uns war wichtig, auch die Frage nach einem Umzug in die Region offen anzusprechen. Wer von Salzburg oder weiter her kommt, entscheidet nicht nur über eine Stelle, sondern über einen Wohnort.

  • Arbeitgeberbild je Berufsgruppe: Wir haben für Pflege, Therapie und Medizin getrennt beschrieben, was das Haus bietet.
  • Reha statt Akutbetrieb: Unser Team hat die Arbeit mit onkologischen Patienten über mehrere Wochen als eigenes Argument herausgestellt.
  • Region als Thema: Wir haben Wohnen und Leben im Pongau in den Auftritt aufgenommen, weil viele Fachkräfte von außerhalb kommen.
  • Kanäle: Der Auftritt wurde für die Ausspielung über mehr als 30 Kanäle und die Karriereseite aufbereitet, damit er auch Beschäftigte erreicht, die nicht suchen.
  • Nächster Schritt mit AdVentory OS: Offene Stellen und Bewerbungen aller Berufsgruppen lassen sich bei uns an einem Ort bündeln.

120 Betten, rund 140 Mitarbeiter: Der Arbeitgeberauftritt ist umgesetzt

Das Employer Branding für das Rehabilitationszentrum St. Veit im Pongau ist umgesetzt. Ein Haus mit 120 Betten und rund 140 Mitarbeitern hat damit eine klare Antwort auf die Frage, warum jemand mit onkologischer Erfahrung in den Pongau kommen soll.

Stationsleitung und Therapieleitung können auf diesen Auftritt verweisen, wenn sie mit Interessierten reden. Sobald Stellen zu besetzen sind, setzen wir darauf auf: Unser System durchsucht 850.000 Profile im DACH-Raum, und unser Team klärt am Telefon Eignung, Wohnort, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung.

Was andere Betriebe daraus lernen können

Jede Berufsgruppe eigens ansprechen

Pflege, Therapie und Ärzteschaft haben unterschiedliche Fragen. Schreiben Sie für jede Gruppe eigene Texte, statt alle mit einer Seite abzuholen.

Den Umzug mitdenken

Wer in eine Bergregion wechselt, braucht Antworten zu Wohnung, Kinderbetreuung und Anfahrt. Stellen Sie diese Informationen bereit, bevor jemand danach fragen muss.

Den Sinn der Arbeit konkret machen

Schildern Sie, wie ein Patient das Haus nach einigen Wochen verlässt. Das erklärt die Aufgabe besser als eine Liste von Tätigkeiten.

Quellen

  1. WKO: Bundesweite und regionale Mangelberufe 2026
  2. ORF: WKO Fachkräfte-Radar, drei Viertel der Betriebe spüren Fachkräftemangel
Das Team der AdVenture Marketing GmbH

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