Porsche Inter Auto betreibt Autohäuser von Wien bis Tirol und sucht laufend Kfz-Techniker, Karosseriebautechniker, Serviceberater und Verkäufer. In der Zusammenarbeit unterstützen wir das Recruiting für Handel und Werkstatt. Die Story zeigt, warum wir pro Standort suchen statt pro Konzern und welche Fragen unser Team vor dem ersten Gespräch klärt.
Viele Autohäuser suchen gleichzeitig dieselben Techniker
Porsche Inter Auto ist die Einzelhandelsorganisation der Porsche Holding Salzburg. Die Autohäuser liegen in Wien, Salzburg, Tirol, Oberösterreich, der Steiermark, Kärnten, dem Burgenland und Niederösterreich. Laut karriere.at arbeiten zwischen 2.501 und 10.000 Menschen im Unternehmen. Verkauft und betreut werden Marken wie Volkswagen, Audi, Škoda, SEAT, CUPRA und Porsche.
Bei so vielen Betrieben entsteht Bedarf an mehreren Orten zugleich, oft in Regionen mit kleinem Bewerbermarkt. Dazu verändert sich die Arbeit in der Werkstatt: Hochvolt, digitale Diagnose und Assistenzsysteme verlangen Leute, die sich laufend weiterbilden. Eine Anzeige für ganz Österreich erreicht diese Menschen kaum, weil sie gut beschäftigt sind und selten auf Jobportalen nachsehen. Das Problem ist also nicht die Bekanntheit der Marke, sondern die Nähe zum einzelnen Techniker.
Genau die Werkstattberufe stehen auf der Mangelberufsliste
Kraftfahrzeugmechaniker stehen auf der bundesweiten Mangelberufsliste 2026 auf Platz 10, Auto- und Karosseriespengler auf Platz 17. Das sind genau die Berufe, die eine Werkstatt tragen. Laut WKO Fachkräfte-Radar spüren drei Viertel der befragten Betriebe einen Fachkräftemangel, österreichweit fehlen rund 155.000 Fachkräfte.
Für ein Autohaus heißt das: Jede unbesetzte Stelle in der Werkstatt kostet Termine. Kunden warten länger auf Service und Reparatur, und die vorhandene Mannschaft trägt die Mehrarbeit. Gleichzeitig werben freie Werkstätten, andere Markenhändler und Industriebetriebe um dieselben Leute. Wer wechseln soll, vergleicht nicht nur das Gehalt, sondern den Arbeitsweg, die Technik, an der er arbeitet, und die Frage, ob er sich weiterentwickeln kann.
Pro Standort statt pro Konzern: unsere Arbeit für Porsche Inter Auto
Wir haben die Suche vom einzelnen Autohaus aus gedacht. Ein Betrieb in Tirol sucht andere Menschen als einer in Wien, auch wenn der Stellentitel gleich ist. Deshalb spielen wir jede Stelle im Pendelradius des jeweiligen Betriebs aus, damit Techniker aus der Umgebung sehen, dass es ganz in ihrer Nähe einen Arbeitsplatz bei einer der bekanntesten Handelsgruppen Österreichs gibt.
Die Botschaft haben wir dort angesetzt, wo Werkstattprofis über ihre Zukunft nachdenken: Elektromobilität, digitale Diagnose und neue Assistenzsysteme. Wer an Fahrzeugen der großen Konzernmarken arbeitet, bleibt technisch am Stand. Für Verkauf und Serviceberatung setzen wir zusätzlich auf direkte Ansprache aus AdVentory. Am Telefon klärt unser Team, welche Marken jemand kennt, ob Hochvolt-Erfahrung da ist, wie weit der Weg ist und ob es eher in die Werkstatt oder in den Kundenkontakt gehen soll.
- AdVentureKI prüft jede Stelle am jeweiligen Standort vorab mit über 100 Datenpunkten und rechnet, wie wahrscheinlich und wie schnell sie besetzt wird.
- Suche im Pendelradius: Wir schalten jede Stelle rund um das Autohaus, in dem sie offen ist.
- Telefonische Vorqualifizierung: Unser Team klärt Marken, Hochvolt-Erfahrung, Anfahrt und Gehaltsvorstellung vor dem ersten Gespräch.
- AdVentory OS zeigt alle offenen Stellen und den Stand jeder Besetzung über alle Standorte hinweg.
Aus vielen Einzelsuchen haben wir einen steuerbaren Ablauf gemacht
Den Ablauf haben wir für die Führungskraft vor Ort gebaut. Sie bekommt keinen Stapel ungefilterter Bewerbungen. Bei ihr kommen Lebenslauf und eine kurze Einschätzung unseres Teams an, und sie entscheidet schnell, ob ein Gespräch lohnt. Die Zentrale sieht im Portal, welche Stelle an welchem Standort wo steht und welcher Termin als Nächstes kommt.
Liegt unsere Prognose bei 85 Prozent oder darüber, steht die Einstellung als Garantie im Vertrag. In einem Filialnetz beginnen wir mit den Standorten, an denen die Werkstatt am stärksten ausgelastet ist, und verfeinern die Ansprache dort, bevor wir sie auf weitere Betriebe übertragen.
Was andere Betriebe daraus lernen können
Pro Standort suchen, nicht pro Konzern
Spielen Sie jede Stelle im Pendelradius des jeweiligen Betriebs aus. Ein Techniker entscheidet nach Arbeitsweg, nicht nach der Größe der Gruppe.
Mit Technik werben, nicht mit Floskeln
Nennen Sie Hochvolt, Diagnose und die Marken, an denen gearbeitet wird. Für ehrgeizige Techniker ist das ein stärkeres Argument als jedes Leitbild.
Die Werkstatt oder den Kundenkontakt früh klären
Fragen Sie im ersten Telefonat, wohin sich jemand entwickeln will. So landet der künftige Serviceberater nicht im falschen Gespräch.



