Plakolm steht seit 1888 am Marktplatz in Frankenburg am Hausruck und wird in fünfter Generation geführt. Für den Meisterbetrieb haben wir eine Recruiting-Kampagne für eine offene Stelle aufgesetzt, die derzeit läuft. Die Story zeigt, wie wir für einen Familienbetrieb am Land suchen, dessen Berufe zu den kleinen Berufsgruppen gehören.
Vier Fachgebiete unter einem Dach machen die Suche eng
Zu Plakolm gehören heute vier Standorte: Frankenburg, zwei Geschäfte in Ried im Innkreis und eines in Vorchdorf. Der Betrieb verkauft Uhren und Schmuck, passt Brillen und Kontaktlinsen an und versorgt Kunden mit Hörgeräten. Dazu kommt eine eigene Werkstatt für Reparatur und Service.
Optik, Hörakustik und Uhrmacherei sind kleine Berufsgruppen. Im Hausruckviertel und im Innviertel gibt es davon wenige Fachkräfte, und die Filialketten in den Städten suchen dieselben Leute. Ein Geschäft am Marktplatz hat kein Personalbüro, das sich darum kümmern könnte.
Der Mangel trifft auch den Handel am Land
Über drei Viertel der Betriebe spüren den Fachkräftemangel. Das zeigt das WKO Fachkräfte-Radar mit über 2.100 befragten Unternehmen. 56 Prozent trifft er stark oder sehr stark, und 56 Prozent melden Umsatzeinbußen durch fehlendes Personal. In einem Fachgeschäft heißt das kürzere Öffnungszeiten oder längere Wartezeiten auf einen Termin.
Bundesweit stehen 2026 insgesamt 64 Berufe auf der Mangelberufsliste. Das Kriterium: Auf eine beim AMS gemeldete offene Stelle kommen weniger als 1,5 Arbeitsuchende. Je kleiner die Berufsgruppe und je ländlicher der Standort, desto schwerer wird die Suche.
So haben wir die Suche für Plakolm aufgebaut
Wir haben nach Beruf und Wohnort gesucht. Unser System hat den Umkreis der vier Standorte abgedeckt und Menschen mit passender Ausbildung direkt angesprochen. Die Kampagne haben wir aufgesetzt und geschaltet, sie läuft aktuell. In der Zusammenarbeit haben wir darauf geachtet, dass die Anzeigen zum Auftritt eines Traditionsbetriebs passen.
Gemeinsam mit Plakolm haben wir erzählt, was ein Familienbetrieb einer Filialkette voraushat: fünf Generationen, eine eigene Werkstatt, Kunden, die man beim Namen kennt. Wer sich bewirbt, bekommt einen Anruf von unserem Team. Wir klären dabei auch, welcher der vier Standorte für den Bewerber gut erreichbar ist.
- AdVentureKI: Sie hat die Stelle vorab geprüft und gerechnet, wie wahrscheinlich und wie schnell sie zu besetzen ist.
- Kampagne um vier Standorte: Wir haben sie für Frankenburg, Ried im Innkreis und Vorchdorf aufgesetzt.
- Über 30 Kanäle: Unser AdVentory hat die Stelle dort ausgespielt, wo Fachkräfte aus der Region ohnehin unterwegs sind.
- Kurzbewerbung: Interessierte melden sich in wenigen Klicks, ein Anschreiben ist nicht nötig.
- Telefonische Vorqualifizierung: Unser Team hat Eignung, Wohnort, Verfügbarkeit, Gehaltsvorstellung und den passenden Standort geklärt.
Kampagne für Plakolm läuft, eine Stelle in Besetzung
Die Kampagne läuft, die Stelle ist in Besetzung. Plakolm ist damit bei Fachkräften im Hausruckviertel und im Innviertel sichtbar, die den Betrieb als Geschäft kennen, aber nicht als Arbeitgeber. Bewerbungen kommen mit Lebenslauf und Gesprächsnotiz an. Die wichtigsten Fragen sind dann schon beantwortet.
Der Chef steht im Geschäft und nicht im Postfach. In AdVentory OS liegen die offene Stelle und jede Bewerbung an einem Ort, für alle vier Geschäfte zugleich. Die Vorgespräche führen wir, das Kennenlernen bleibt beim Betrieb.
Was andere Betriebe daraus lernen können
Tradition konkret machen
Ein Gründungsjahr allein überzeugt niemanden. Sagen Sie, was es für Mitarbeiter bedeutet: sichere Arbeit, treue Kunden, ein Chef, der selbst im Geschäft steht.
Den Standort zur Wahl stellen
Bei mehreren Geschäften kann der Bewerber oft mitentscheiden, wo er arbeitet. Das ist ein Vorteil, den Sie in der Anzeige nennen sollten.
Die Werkstatt zeigen
Handwerkliche Berufe leben vom Arbeitsplatz. Bilder der Werkstatt und der Geräte sagen einem Optiker oder Akustiker mehr als jeder Text.



