Perkitsch Gas Wasser Heizung ist der Betrieb von Erich Perkits in der Hollenegger Straße in Deutschlandsberg: Installation, Reparatur, Wartung, Badsanierung und Notfalleinsätze. In der Zusammenarbeit haben wir das Employer Branding umgesetzt. Die Story zeigt, wie wir einen kleinen Installationsbetrieb in der Weststeiermark für Monteure beschrieben haben, die gerade nicht wechseln wollen.
Heizungstausch braucht Beratung und Hände
Bei Perkitsch beginnt ein neues Bad mit einer maßstabsgetreuen Skizze, erst dann wird bestellt und montiert. Bei Heizungen berät das Team zu Biomasse, Wärmepumpe und Solar und kennt die Förderungen von Land Steiermark und Bund.
Dafür braucht es Installations- und Gebäudetechniker, die beim Kunden selbstständig arbeiten und Störungen rasch finden. In der Weststeiermark konkurrieren Installateure mit Industriebetrieben der Region und mit dem Grazer Arbeitsmarkt, der seit der besseren Bahnanbindung näher gerückt ist. Ein kleiner Betrieb wie Perkitsch hatte neben dem Tagesgeschäft kaum Zeit, sich als Arbeitgeber zu erklären.
Weniger als 1,5 Arbeitsuchende je offener Stelle
So ist ein Mangelberuf definiert: Auf eine beim AMS gemeldete offene Stelle kommen weniger als 1,5 Arbeitsuchende. Die bundesweite Liste für 2026 umfasst 64 Berufe.
Im WKO Fachkräfte-Radar mit über 2.100 befragten Betrieben geben mehr als drei Viertel an, den Fachkräftemangel zu spüren, 56 Prozent stark oder sehr stark. 56 Prozent melden Umsatzeinbußen durch fehlendes Personal. Bei einem Installateur zeigt sich das an Kunden, die auf den Heizungstausch bis nach dem Winter warten.
Wie wir den Auftritt für Perkitsch erarbeitet haben
Wir haben mit Erich Perkits die Arbeitsweise des Betriebs zum Ausgangspunkt genommen. Ein Betrieb, der jedes Bad zuerst maßstabsgetreu zeichnet, arbeitet sorgfältig, und das spricht Monteure an, die ungern Pfusch ausbessern. Dazu kommt die Bandbreite der Heizsysteme. Wer Biomasse, Wärmepumpe und Solar kennt, bleibt fachlich auf dem Stand.
Unser Team hat daraus den Arbeitgeberauftritt formuliert und für die Ausspielung über mehr als 30 Kanäle und die Karriereseite aufbereitet. Wir haben ihn auf Installateure im Raum Deutschlandsberg ausgerichtet und den Vergleich mit dem Pendeln nach Graz bewusst gezogen. Gemeinsam mit dem Inhaber haben wir auch die Notfalleinsätze offen beschrieben.
- Sorgfalt als Merkmal: Wir haben die maßstabsgetreue Badplanung als Beispiel für die Arbeitsweise im Betrieb herausgestellt.
- Heizsysteme: Unser Team hat Biomasse, Wärmepumpe und Solar als Lernfelder für Monteure beschrieben.
- Arbeiten in der Weststeiermark: Wir haben den Arbeitsplatz vor Ort dem Pendeln nach Graz gegenübergestellt.
- Vorgespräch durch uns: Für offene Stellen klärt unser Team am Telefon Eignung, Wohnort, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung, damit das Büro nichts sortieren muss.
Drei Heizsysteme, ein Team: Der Arbeitgeberauftritt von Perkitsch ist umgesetzt
Das Employer Branding für Perkitsch ist umgesetzt. Der Betrieb zeigt, wie er arbeitet und was ein Installateur dort lernt. Monteure in der Weststeiermark, die über einen Wechsel nachdenken, haben damit ein klares Bild vor Augen und einen Grund, den Weg nach Graz noch einmal zu überdenken.
Ein kleines Team gewinnt dadurch Zeit zurück. Die Argumente müssen nicht bei jeder Suche neu gefunden werden. Wenn eine Stelle offen ist, durchsucht unser AdVentory 850.000 Profile im DACH-Raum nach Installateuren mit Heizungs- und Sanitärerfahrung, und wir übergeben jeden Lebenslauf mit Gesprächsnotiz.
Was andere Betriebe daraus lernen können
Arbeitsweise zeigen
Ein Detail wie die Skizze vor jedem Bad sagt viel über einen Betrieb. Suchen Sie ein solches Beispiel aus Ihrem Alltag.
Wissen über Förderungen als Stärke nennen
Monteure, die Kunden zu Förderungen beraten können, sind gefragt. Sagen Sie, dass man das bei Ihnen lernt.
Die Bahn nicht unterschätzen
Bessere Verbindungen rücken den Arbeitsmarkt der Stadt näher. Halten Sie mit Vorteilen dagegen, die nur ein Betrieb vor Ort hat.



