Die Ordination Dr. Permann in Graz ist auf Kieferorthopädie und Zahnregulierung spezialisiert. In der Zusammenarbeit mit der Ordination haben wir eine zahnärztliche Fachassistenz gesucht. Die Stelle ist besetzt. Die Story zeigt, was wir dafür getan haben.
Zahnspangen, Nachbetreuung und viele junge Patienten
Die Ordination liegt in der Münzgrabenstraße in Graz. Der Schwerpunkt ist Kieferorthopädie und Zahnregulierung, also Zahnspangen samt Nachbetreuung, dazu Mundhygiene. Laut Website arbeitet die Ordination mit einem Bestellsystem, um Wartezeiten zu vermeiden, und legt besonderen Wert auf die Betreuung von Kindern.
Das funktioniert nur mit eingespielter Assistenz am Stuhl. Zahnärztliche Fachassistentinnen sind schwer zu finden. Die Ausbildung dauert mehrere Jahre, und ausgebildete Kräfte sind in der Regel bereits in einer Ordination beschäftigt. In Graz mit seinen vielen Zahnarztpraxen suchen mehrere Arbeitgeber nach denselben Personen.
Viele Praxen, wenige freie Fachkräfte
Über 2.100 Betriebe hat die WKO für ihr Fachkräfte-Radar befragt. Mehr als drei Viertel spüren den Fachkräftemangel, 56 Prozent stark oder sehr stark. Bei 56 Prozent führt fehlendes Personal zu Umsatzeinbußen. Für eine Ordination heißt das: Ohne Assistenz bleibt ein Behandlungsstuhl leer.
Dass der Arbeitsmarkt insgesamt wenig hergibt, zeigt die bundesweite Mangelberufsliste 2026. Sie umfasst 64 Berufe, bei denen auf eine beim AMS gemeldete offene Stelle weniger als 1,5 Arbeitsuchende kommen. Wer ausgebildete Assistenz sucht, muss deshalb Menschen erreichen, die gerade woanders arbeiten.
Was wir für die Ordination umgesetzt haben
Wir haben eine Kampagne für die zahnärztliche Fachassistenz aufgesetzt und im Raum Graz geschaltet. Unser System hat nach Personen mit Ausbildung zur zahnärztlichen Assistenz gesucht. Über mehr als 30 Kanäle, die Karriereseite und Empfehlungen haben wir auch jene erreicht, die nicht aktiv suchen. In der Ansprache haben wir betont, was die Ordination auszeichnet: ein klares Fachgebiet, ein Bestellsystem und die Arbeit mit Kindern.
Nach der Kurzbewerbung hat unser Team zum Telefon gegriffen. Wir haben nach Ausbildung und Erfahrung gefragt, dazu nach Wohnort, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung. Die Ordination erhielt den Lebenslauf vorab und von uns eine Notiz zum Gespräch.
- AdVentureKI hat die Stelle vorab mit über 100 Datenpunkten geprüft und berechnet, wie schnell sie zu besetzen ist.
- AdVentory hat 850.000 Profile im DACH-Raum durchsucht und die Stelle im Umkreis von Graz ausgespielt.
- Kurzbewerbung ohne Anschreiben hat es Assistentinnen erlaubt, sich nach Dienstschluss in wenigen Klicks zu melden.
- Telefonische Vorqualifizierung durch unser Team hat Ausbildung, Wohnort und Verfügbarkeit jeder Bewerberin geklärt.
Eine Stelle besetzt: eine Fachassistenz
Unser Team hat jeden Kandidaten telefonisch vorqualifiziert. Die Ordination Dr. Permann hat daraus eine zahnärztliche Fachassistenz eingestellt.
Vorgestellt haben wir nur Kandidatinnen und Kandidaten, die wir vorher am Telefon geprüft hatten. Der laufende Betrieb mit seinen fixen Terminen wurde durch die Suche nicht gestört. In AdVentory OS konnte die Ordination jederzeit nachsehen, wo jede Bewerbung steht und was als Nächstes ansteht. Für uns ist das ein fester Teil der Arbeit: Der Kunde soll nicht nachfragen müssen, sondern den Stand selbst sehen, wann immer zwischen zwei Patienten Zeit dafür ist.
Was andere Betriebe daraus lernen können
Das Fachgebiet als Argument nennen
Assistenz in der Kieferorthopädie ist eine andere Arbeit als in einer allgemeinen Zahnarztpraxis. Sagen Sie klar, was der Alltag bei Ihnen bedeutet.
Bewerbung außerhalb der Dienstzeit ermöglichen
Wer in einer Ordination arbeitet, kann untertags nicht telefonieren. Bieten Sie einen Weg an, der abends am Handy funktioniert, und rufen Sie zu passenden Zeiten zurück.
Organisation sichtbar machen
Ein Bestellsystem und planbare Zeiten sind für Bewerberinnen ein handfester Vorteil. Schreiben Sie solche Dinge in die Anzeige, statt sie erst im Gespräch zu erwähnen.



