Obst Schwarz beliefert von der Laxenburger Straße in Wien aus Gastronomie, Hotels, Spitäler und Großküchen mit frischem und küchenfertig geschnittenem Obst und Gemüse. Wir haben für den Familienbetrieb die Arbeitgeberkampagne aufgesetzt und geschaltet. Die Story zeigt, wie wir in der Zusammenarbeit aus frühen Arbeitszeiten ein Argument gemacht haben.
Ein Familienbetrieb, der in der Nacht für Profiküchen schneidet
Ein Küchenchef bestellt am Abend Karotten in Julienne, geschälte Erdäpfel und Obstkörbe für das Büro. Am nächsten Morgen steht alles an der Rampe. Alois und Maria Schwarz haben das Unternehmen vor 65 Jahren gegründet, heute wird es in zweiter Generation geführt. Kunden sind Restaurants, Hotels, Bäckereien, Spitäler, Reha-Zentren und Großküchen in Wien und Niederösterreich.
Die Ware wird auf Wunsch geschält, gewürfelt und portioniert, jeder Kunde hat einen persönlichen Ansprechpartner. Damit das jeden Tag funktioniert, braucht Obst Schwarz Zusteller, Kommissionierer, Produktionskräfte und Kundenbetreuer. Frühe Arbeitszeiten und Tempo schrecken viele ab.
Fehlendes Personal kostet Betriebe Umsatz
56 Prozent der Betriebe melden Umsatzeinbußen, weil ihnen Personal fehlt. Das ist ein Ergebnis des WKO Fachkräfte-Radars mit über 2.100 befragten Unternehmen. Über drei Viertel spüren den Fachkräftemangel, 56 Prozent stark oder sehr stark. Ein Lieferbetrieb merkt das sofort, denn eine unbesetzte Tour bedeutet Kunden, die am Morgen ohne Ware dastehen.
Auf der bundesweiten Mangelberufsliste 2026 stehen 64 Berufe. Die Schwelle dafür liegt bei weniger als 1,5 Arbeitsuchenden je offener, beim AMS gemeldeter Stelle. In Wien kommt die Konkurrenz vieler Arbeitgeber um Fahrer und Lagerkräfte dazu. Wer dort gefunden werden will, muss sagen, was bei ihm anders ist.
So haben wir Obst Schwarz als Arbeitgeber gezeigt
Wir haben die Arbeitgeberkampagne für Obst Schwarz aufgesetzt und geschaltet. Den Rhythmus des Betriebs haben wir dabei nicht versteckt, sondern nach vorn gestellt. Wer in der Nacht oder am frühen Morgen arbeitet, hat den Nachmittag frei, und es gibt Menschen, die genau das suchen. Dazu kam der Familienbetrieb mit 65 Jahren Geschichte als Zeichen für einen sicheren Arbeitsplatz.
Unser System hat die Kampagne im Raum Wien ausgespielt, auch an Menschen aus Zustellung, Lager und Lebensmittelproduktion, die nicht aktiv suchen. Für einzelne Stellen ergänzen wir das um die Kurzbewerbung in wenigen Klicks und um ein Telefonat, in dem unser Team Führerschein, Arbeitszeiten, Wohnort und Verfügbarkeit klärt.
- Arbeitgeberkampagne: Wir haben sie gemeinsam mit Obst Schwarz aufgesetzt und geschaltet.
- Arbeitszeiten als Vorteil: Wir haben frühe Schichten offen benannt und als Plus für die richtige Zielgruppe gezeigt.
- AdVentory hat die Kampagne im Raum Wien über mehr als 30 Kanäle ausgespielt.
- AdVentory OS führt Rückmeldungen und nächste Schritte für Obst Schwarz an einem Ort zusammen.
Obst Schwarz tritt in Wien als Arbeitgeber auf
Die Arbeitgeberkampagne ist umgesetzt. Obst Schwarz ist damit in Wien nicht mehr nur Küchenchefs ein Begriff, sondern auch Menschen, die einen verlässlichen Arbeitsplatz mit frühen Zeiten suchen.
Ein Betrieb, der täglich liefert, braucht verlässliche Leute und wenig Wechsel. Unsere Kampagne sagt deshalb von Anfang an, wie der Arbeitstag aussieht. Wer sich danach meldet, kennt die Bedingungen und bleibt eher.
Was andere Betriebe daraus lernen können
Benennen Sie die Arbeitszeiten klar
Schichten in der Nacht oder am frühen Morgen lassen sich nicht schönreden. Sagen Sie sie gleich und zeigen Sie, was man dafür bekommt, etwa freie Nachmittage.
Suchen Sie Menschen, zu denen der Rhythmus passt
Eltern, Frühaufsteher oder Leute mit einem zweiten Standbein schätzen frühe Zeiten. Richten Sie Ihre Ansprache an diese Gruppen statt an alle.
Stellen Sie die Beständigkeit heraus
Ein Familienbetrieb mit jahrzehntelanger Geschichte und festen Kunden steht für Sicherheit. Für viele Bewerber wiegt das mehr als ein paar Euro Unterschied.



