5Stellen besetztGeprüftKandidaten mit Lebenslauf, telefonisch vorqualifiziert3Baggerfahrer und Maschinisten eingestellt3 Baggerfahrer/Maschinisten; 2 BauleiterMittelständisches PartnerunternehmenRecruiting„Das ist online gegangen und ich hab am gleichen Tag fast dreißig Bewerbungen drinnen gehabt. Das hab ich sonst noch nie erlebt.“Geschäftsführung, Mayer & Co

Fünf Stellen besetzt. Für Mayer & Co haben wir drei Maschinisten und zwei Bauleiter gefunden.

Mayer & Co fand über Inserate kaum Maschinisten und Bauleiter. Gemeinsam mit uns sind fünf Stellen besetzt.

5Stellen besetzt

Das KundenvideoMayer & Co im Gespräch über die Zusammenarbeit mit AdVenture

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Wir sind ein Familienbetrieb. Wir machen Transport und Recycling, mit Schwerpunkt auf Recycling und Deponierung, und sind im Raum Wien, Niederösterreich und Burgenland gut am Markt unterwegs.

Was war deine Ausgangssituation vor der Zusammenarbeit?

Wir hatten ziemliche Probleme bei der Suche nach Fachkräften, insbesondere bei Maschinisten, Baggerfahrern und Laderfahrern, aber auch bei Bauleitern und Bautechnikern.

Welche Wege hast du vor unserer Zusammenarbeit schon versucht und wie waren die Ergebnisse?

Ich habe es auf den klassischen Wegen versucht, mit Inseraten und auf Jobportalen. Das hat immer nur bedingt funktioniert. Im Angestelltenbereich funktioniert es ein bisschen besser, im handwerklichen und technischen Bereich ist es viel schwieriger. Wie ihr dann auch begründet habt: Ein Baggerfahrer sieht ein Inserat vielleicht nur kurz. Und wenn er dann, wie auf den klassischen Plattformen gefordert, einen Lebenslauf mit Bewerbungsschreiben schicken soll, macht ein normaler Handwerker das nicht.

Was war dein Ziel? Was hast du dir von unserer Zusammenarbeit erhofft?

Grundsätzlich gute Bewerbungen und dann auch Einstellungen. Und dass die Leute, die eingestellt werden, auch lange bleiben. Also fachkundiges Personal, auf das man sich im Endeffekt verlassen kann.

Warst du vor der Zusammenarbeit skeptisch? Wenn ja, warum?

Skeptisch kann man nicht sagen. Ich habe mich nur nie getraut, den Sprung zu Social Media zu machen, weil ich gedacht habe, das kostet viel und bringt vielleicht gar keinen Effekt. Wir haben oft selbst auf Social Media gepostet, aber ohne bezahlte Werbeanzeigen. Und dann haben wir uns gedacht: Wir legen das in professionelle Hände, dann sollte es funktionieren.

Was war der ausschlaggebende Punkt, warum du dich für die Zusammenarbeit entschieden hast?

Ich habe vermehrt bei Firmen in der Umgebung gesehen, dass sie mit einem professionellen Auftritt auf Social Media nach außen treten. Da habe ich mir gedacht: Das probieren wir auch.

Was hast du durch die Zusammenarbeit erreicht?

Wir haben auf jeden Fall eine sehr gute Anzahl an Bewerbungen bekommen, die wir über die anderen Plattformen gar nicht bekommen haben. Das war der erste positive Effekt, der uns auch versprochen wurde. Bei den Maschinisten haben wir drei eingestellt, von denen zwei immer noch im Unternehmen sind und es so aussieht, als würden sie längerfristig bleiben. Auch der Platzmeister, den wir gesucht haben, ist immer noch da. Und bei den Bautechnikern haben wir jetzt einen eingestellt und einen zweiten in Aussicht.

Wie würdest du die Zusammenarbeit beschreiben?

Die Zusammenarbeit war von Anfang an sehr vertraut. Ich habe mich immer wohlgefühlt und kompetent beraten gefühlt. Es hat gut funktioniert, und ich werde wahrscheinlich auch weiterhin mit euch arbeiten. Deshalb kann ich sagen: perfekt eigentlich.

Was hat sich für dich persönlich oder an deinem Alltag durch unsere Kooperation verändert?

Ich habe einen Einblick bekommen, welche Wertigkeit und Reichweite Social Media hat und was man darüber alles erreichen kann.

Was hat dich besonders überrascht?

Die Schnelligkeit. Die Stelle ist online gegangen, und ich hatte am selben Tag schon sehr viele Bewerbungen. Das habe ich sonst noch nie erlebt, und ich habe schon viel inseriert. Das hat mich am meisten beeindruckt.

Wem würdest du die Zusammenarbeit empfehlen?

Eigentlich jedem, der Handwerker sucht, und vermutlich auch für Angestellte. Bei uns war wirklich der Effekt bei den Handwerkern brutal ausschlaggebend.

Mayer & Co ist ein Familienbetrieb für Abbruch, Transport, Recycling und Deponie. Über Inserate kamen kaum Maschinisten und Bauleiter. In der Zusammenarbeit haben wir die Suche neu aufgesetzt, schon am Tag des Starts lagen die ersten Lebensläufe vor. Besetzt sind fünf Stellen: drei Baggerfahrer und Maschinisten und zwei Bauleiter. Die Story zeigt, wie wir vorgegangen sind und warum Handwerker auf klassische Stellenanzeigen kaum reagieren.

Inserate brachten wenig, weil Handwerker keine Bewerbungen schreiben

Mayer & Co arbeitet in Abbruch, Transport, Recycling und Deponie. Gebraucht wurden Maschinisten, Baggerfahrer, Laderfahrer, Bauleiter und Bautechniker, also genau die Leute, die Maschinen bewegen und Baustellen führen.

Der Betrieb hatte es auf dem üblichen Weg versucht, mit Inseraten und Jobportalen. Der Erfolg blieb begrenzt. Die Geschäftsführung kennt den Grund: Diese Wege erwarten einen Lebenslauf mit Bewerbungsschreiben, und ein Handwerker macht das in der Regel nicht. Ein Baggerfahrer, der an der Maschine gut ist, setzt sich abends nicht an den Computer und formuliert ein Anschreiben. Solange die Bewerbung daran hängt, bleibt das Postfach leer.

Maschinisten und Bauleiter sind auf dem Markt kaum frei

Laut Fachkräfte-Radar der WKO, für das über 2.100 Betriebe befragt wurden, sind Transport und Logistik mit 66 Prozent die am stärksten betroffene Branche, gefolgt vom Handwerk mit 62 Prozent. Im Arbeitskräfteradar 2025 der Wirtschaftskammer zählten Lkw-Fahrer mit 78 Nennungen zu den meistgesuchten Berufen. Techniker für Bauwesen stehen auf der bundesweiten Mangelberufsliste 2026.

Ein Betrieb für Abbruch und Recycling sitzt damit an der Schnittstelle von drei knappen Märkten: Fahrer, Maschinisten und Bautechnik. Die Menschen, die er braucht, sind fast alle beschäftigt, viele bei Baufirmen oder Transportunternehmen. 56 Prozent der befragten Betriebe verzeichneten wegen fehlenden Personals bereits Umsatzeinbußen.

Was wir für Mayer & Co umgesetzt haben

Wir haben dort angesetzt, wo der alte Weg gescheitert ist. Die Bewerbung haben wir auf ein paar Klicks am Handy verkürzt, ohne Lebenslauf und ohne Anschreiben. Die Stellen haben wir über unser System über mehr als 30 Kanäle im Umkreis des Betriebs ausgespielt, zu Fahrern und Maschinisten, die gerade woanders arbeiten und nie auf ein Jobportal schauen würden.

Die Botschaft haben wir gemeinsam mit Mayer & Co einfach gehalten: welche Maschine, welcher Ort, welche Arbeitszeit. Danach kam der Schritt, der aus vielen Klicks brauchbare Kandidaten macht. Unser Team hat jede Bewerbung angerufen und Maschinenerfahrung, Führerscheine, Wohnort, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung geklärt. Wer gepasst hat, bekam zeitnah einen Termin bei der Geschäftsführung.

  • Kurzbewerbung: Maschinisten und Bauleiter konnten sich in wenigen Klicks melden, ohne Anschreiben und ohne Lebenslauf.
  • AdVentory hat die Stellen über mehr als 30 Kanäle im Umkreis des Betriebs ausgespielt.
  • Telefonische Vorqualifizierung durch unser Team hat Eignung, Führerscheine, Wohnort, Verfügbarkeit und Gehalt geklärt, bevor die Geschäftsführung Zeit investiert hat.
  • Terminübergabe passende Kandidaten haben wir zeitnah an die Geschäftsführung weitergegeben.

Fünf Stellen besetzt: drei Baggerfahrer und Maschinisten, zwei Bauleiter

Schon am Tag unseres Starts lagen die ersten Lebensläufe vor, für Berufe, bei denen über Inserate vorher wenig gekommen war. Mayer & Co hat daraus fünf Stellen besetzt: drei Baggerfahrer und Maschinisten und zwei Bauleiter.

Für einen Familienbetrieb heißt das mehr Kapazität auf Baustellen und Deponie und eine Geschäftsführung, die aus einer Auswahl entscheidet statt aus dem Mangel. Die Geschäftsführung will weiter mit uns arbeiten. Wichtiger als der schnelle Start ist für uns das Ergebnis an der Maschine und in der Bauleitung.

Was andere Betriebe daraus lernen können

Den Lebenslauf streichen

Wer von Maschinisten ein Anschreiben verlangt, verliert viele gute Leute schon vor dem ersten Kontakt. Name, Telefonnummer und Erfahrung reichen für den ersten Schritt. Den Rest klärt das erste Telefonat.

Dort werben, wo Fahrer abends sind

Baggerfahrer und Lkw-Fahrer lesen selten Jobportale, aber sie sind abends am Handy. Eine Anzeige im Umkreis Ihres Betriebs erreicht sie dort.

Innerhalb von 24 Stunden zurückrufen

Wer sich mit wenigen Klicks bewirbt, vergisst auch schnell wieder, wo. Ein rascher Anruf entscheidet, ob aus einer Bewerbung ein Gespräch wird.

Quellen

  1. ORF: WKO Fachkräfte-Radar, drei Viertel der Betriebe spüren Fachkräftemangel
  2. WKO: Fachkräftemangel 2025 bremst Österreichs Aufschwung
  3. Fachkräfteverordnung 2026, BGBl. II Nr. 316/2025 (RIS)
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