Dipl.Ing. Lukas Mahr Gebäudetechnik plant, baut und wartet in Wien Lüftung, Klima, Heizung und Sanitär, auch in sensiblen Gebäuden. Wir haben für das Unternehmen die Arbeitgeberkampagne aufgesetzt und geschaltet. Hier steht, wie wir einen kleineren Betrieb neben großen Anlagenbauern positioniert haben.
Lüftungstechniker mit Wartungserfahrung sind in Wien selten frei
Eine Lüftungsanlage in einer medizinischen Einrichtung nachzurüsten heißt: arbeiten, ohne zu stören. Darauf versteht sich Mahr Gebäudetechnik. Das Unternehmen begleitet Projekte von der Planung bis zur Ausführung, setzt auf Wärmepumpen und betreibt eine eigene Sparte für Service und Wartung, etwa für Brandschutzklappen und Lüftungsanlagen.
Gebraucht werden Lüftungs- und Klimatechniker, Servicetechniker, Installateure und Projektleiter für technische Gebäudeausrüstung. Wartung nach Norm verlangt Genauigkeit und Dokumentation, Modernisierung im laufenden Betrieb verlangt Rücksicht. In Wien suchen große Anlagenbauer und Facility-Dienstleister dieselben Leute, oft mit großem Budget.
Was die Zahlen zum Arbeitsmarkt sagen
Laut WKO Fachkräfte-Radar, für den über 2.100 Betriebe befragt wurden, spüren mehr als drei Viertel den Fachkräftemangel. 56 Prozent spüren ihn stark oder sehr stark, und ebenso viele melden Umsatzeinbußen, weil Personal fehlt.
Dazu passt die bundesweite Mangelberufsliste 2026 mit 64 Berufen. Ein Mangelberuf liegt vor, wenn auf eine beim AMS gemeldete offene Stelle weniger als 1,5 Arbeitsuchende kommen. Ein kleineres Unternehmen kann in so einem Markt nicht über Budget gewinnen, sondern über den direkten Zugang.
Direkte Ansprache statt großem Budget: unsere Arbeit für Mahr
In der Zusammenarbeit mit Mahr Gebäudetechnik haben wir die Kampagne auf den persönlichen Zugang gebaut. Wer sich meldet, hat es mit dem Inhaber zu tun und nicht mit einer Personalabteilung. Wir haben außerdem gezeigt, welche Arbeit hier wartet: Planung und Ausführung aus einer Hand und Service, bei dem Sorgfalt zählt. Für jemanden, der bei einem großen Anlagenbauer eine Nummer unter vielen ist, kann genau das den Ausschlag geben.
Unser System hat nach Lüftung, Klima und Heizung im Umkreis von Wien gesucht. Über mehr als 30 Kanäle haben wir auch Techniker erreicht, die nicht aktiv suchen. Für die Schritte danach haben wir festgelegt, dass unser Team telefonisch vorklärt und den Lebenslauf mit Notiz übergibt.
- Suche nach Fachrichtung: AdVentory hat 850.000 Profile im DACH-Raum nach Lüftung, Klima und Heizung durchsucht.
- Persönlicher Zugang: Wir haben den direkten Draht zum Inhaber als Vorteil des Betriebs herausgestellt.
- Telefonische Vorqualifizierung: Unser Team klärt Eignung, Wohnort, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung.
- Übergabe mit Notiz: Der Lebenslauf wird vorab eingeholt und kommt mit einer Gesprächsnotiz.
- AdVentory OS hält offene Stellen und Bewerbungen an einem Ort.
Die Kampagne ist gelaufen, der Auftritt als Arbeitgeber steht
Für Mahr Gebäudetechnik haben wir die Arbeitgeberkampagne aufgesetzt und in Wien geschaltet. Das Unternehmen hat sich damit Technikern gezeigt, die Wartung und Modernisierung ernst nehmen und in einem überschaubaren Betrieb arbeiten wollen.
Der Ablauf ist so gedacht, dass der Inhaber mit Technikern spricht und nicht mit Stapeln. Was vorab zu klären ist, klärt unser Team am Telefon. Auf dieser Grundlage können wir jederzeit eine konkrete Stelle ausschreiben, ohne bei null zu beginnen. Botschaft, Zielgruppe und Bewerbungsweg sind festgelegt und lassen sich für Servicetechniker ebenso verwenden wie für Projektleiter.
Was andere Betriebe daraus lernen können
Die Größe als Vorteil nennen
Kurze Wege und ein Chef, der selbst Techniker ist, sind für viele ein Grund zu wechseln. Sagen Sie das offen.
Service nicht verstecken
Wartung gilt oft als Nebensache. Zeigen Sie, dass sie bei Ihnen eine eigene Sparte mit Verantwortung ist.
Sorgfalt im Gespräch prüfen
Fragen Sie, wie jemand eine Wartung dokumentiert. An der Antwort erkennen Sie, wie genau er arbeitet.



