4Stellen besetzt850.000durchsuchte Profile im DACH-Raum30+Kanäle für die AusspielungRecruiting

Vier Stellen besetzt bei Baumeister Leitner in Melk. So haben wir die Suche geführt.

Die Ing. Franz Leitner GmbH plant, fertigt vor und baut. Gemeinsam mit uns hat der Passivhaus-Pionier aus Melk vier Stellen besetzt.

4Stellen besetzt

Das KundenvideoBaumeister Leitner Melk im Gespräch über die Zusammenarbeit mit AdVenture

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Die Ing. Franz Leitner GmbH in Melk plant, fertigt vor und baut energieeffiziente Wohnhäuser, Hallen und Industriebauten. In der Zusammenarbeit mit uns hat das Bauunternehmen vier Stellen besetzt. Die Story zeigt, wie wir Bauleute angesprochen haben, bevor sie nach St. Pölten oder Amstetten pendeln, und was unser Team dem Betrieb abgenommen hat.

Wer vorfertigt, braucht Bau und Werk zugleich

Ein Passivhaus verzeiht keine undichte Fuge. Leitner gilt als Vorreiter in diesem Bereich und beim Einsatz alternativer Energien im Hochbau. Das mittelständische Unternehmen deckt Gewerbe- und Wohnbau ab, produziert Fertigteile selbst und plant im eigenen Haus. Angeboten werden energieeffiziente Einfamilienhäuser, Fertighaus- und Hallensysteme, Industriebauten sowie Zubau und Sanierung.

Vorfertigung bringt kurze Bauzeiten, aber nur mit vollem Team. Fehlt jemand im Werk, steht die Baustelle, und umgekehrt. Ein Betrieb mit dieser Breite braucht Maurer, Zimmerer, Fertigteilmonteure, Bautechniker und Poliere, die dicht und genau arbeiten.

Zwischen St. Pölten und Amstetten pendeln gute Bauleute in beide Richtungen

Die bundesweite Mangelberufsliste 2026 umfasst 64 Berufe. Als Mangelberuf gilt ein Beruf, wenn auf eine beim AMS gemeldete offene Stelle weniger als 1,5 Arbeitsuchende kommen. Wie breit das Problem ist, zeigt der WKO Fachkräfte-Radar, für den über 2.100 Betriebe befragt wurden: Über drei Viertel spüren den Fachkräftemangel, 56 Prozent stark oder sehr stark. Ebenfalls 56 Prozent melden Umsatzeinbußen, weil Personal fehlt.

Melk liegt an der Westautobahn zwischen St. Pölten und Amstetten. Gute Fachkräfte pendeln von hier in beide Richtungen. Wer in der Region bleiben würde, muss erst erfahren, dass es vor Ort einen Arbeitgeber mit eigener Planung und eigener Fertigteilproduktion gibt.

Was wir für Leitner umgesetzt haben

In der Zusammenarbeit mit Leitner haben wir die offenen Stellen als Kampagnen aufgesetzt und geschaltet. Unser System hat Profile aus Hochbau, Fertigteilbau und Bautechnik im Umkreis von Melk gesucht. Über mehr als 30 Kanäle, die Karriereseite und Empfehlungen haben wir auch Fachkräfte erreicht, die gerade nicht auf Jobsuche waren.

Wer sich gemeldet hat, wurde von unserem Team angerufen. Im Telefonat haben wir Eignung, Wohnort, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung geklärt. Der Lebenslauf lag gemeinsam mit unserer Gesprächsnotiz vor, bevor jemand bei Leitner zum Gespräch kam. Die Geschäftsführung hat in AdVentory OS jede offene Stelle und jede Bewerbung an einem Ort gesehen.

  • AdVentureKI hat die Stellen vor dem Start mit über 100 Datenpunkten geprüft und gerechnet, wie wahrscheinlich und wie schnell sie zu besetzen sind.
  • AdVentory hat 850.000 Profile im DACH-Raum nach Hochbau, Fertigteilbau und Bautechnik im Umkreis von Melk durchsucht und die Stellen über mehr als 30 Kanäle ausgespielt.
  • Kurzbewerbung: Interessierte konnten sich in wenigen Klicks bewerben, ohne Anschreiben.
  • Telefonische Vorqualifizierung durch unser Team hat Eignung, Wohnort, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung geklärt.
  • AdVentory OS hat Leitner alle Bewerbungen und die nächsten Schritte an einem Ort gezeigt.

Vier Stellen besetzt: Planung, Werk und Baustelle bleiben im Takt

Aus der Zusammenarbeit sind vier Einstellungen bei Leitner entstanden. Die Kandidaten kamen mit geklärtem Profil ins Gespräch. Der Betrieb konnte sofort über Aufgabe und Einsatzort reden, statt Unterlagen nachzufordern.

Für ein Unternehmen, das vorfertigt, zählt jede besetzte Stelle doppelt. Ein volles Team im Werk hält die Termine auf der Baustelle, und ein volles Team auf der Baustelle nimmt ab, was das Werk liefert. Die Auswahl hat Leitner selbst getroffen, die Vorarbeit haben wir übernommen.

Was andere Betriebe daraus lernen können

Zeigen, was den Betrieb besonders macht

Passivhaus, eigene Fertigteile, Planung im Haus: Solche Punkte interessieren Fachkräfte mehr als allgemeine Versprechen. Nennen Sie in der Ansprache, woran jemand bei Ihnen konkret arbeitet.

Pendler in der eigenen Region ansprechen

Viele gute Leute fahren täglich weit, weil sie die Stelle in der Nähe nicht kennen. Sprechen Sie gezielt Menschen an, die im Umkreis wohnen und anderswo arbeiten.

Gespräche nur mit geklärten Eckdaten führen

Ein kurzes Telefonat vorab spart beiden Seiten einen Weg. Klären Sie Wohnort, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung, bevor Sie jemanden in den Betrieb einladen.

Quellen

  1. WKO: Bundesweite und regionale Mangelberufe 2026
  2. ORF: WKO Fachkräfte-Radar, drei Viertel der Betriebe spüren Fachkräftemangel
Das Team der AdVenture Marketing GmbH

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