Lehner Tore aus Lembach im Mühlkreis liefert und montiert Garagentore, Rolltore und Industrietore. Georg Lehner führt den Betrieb als Einzelunternehmen. In der Zusammenarbeit mit ihm haben wir die Arbeitgeberkampagne aufgesetzt und geschaltet. Die Story zeigt, warum gute Monteure im oberen Mühlviertel schwer zu finden sind und wie wir einen kleinen Montagebetrieb sichtbar gemacht haben.
Tormontage verlangt Mechanik, Elektrik und Gefühl für den Kunden
Bei Lehner Tore dreht sich alles um Öffnungen, die sicher schließen müssen. Ein Tor hat Federn, Antrieb und Steuerung, und entscheidend ist der Einbau beim Kunden. Ein Betrieb wie dieser braucht Monteure, die mechanisch geschickt sind, elektrische Antriebe anschließen und selbstständig auf Tour gehen.
Im Bezirk Rohrbach pendeln viele Fachkräfte nach Linz. Wer handwerklich gut ist, findet dort leicht Arbeit in der Industrie. Ein Einzelunternehmen hat weder Personalabteilung noch Zeit für lange Auswahlverfahren. Der Inhaber steht selbst beim Kunden.
Kleine Betriebe spüren den Mangel direkt
Für den WKO Fachkräfte-Radar wurden über 2.100 Betriebe befragt. Mehr als drei Viertel spüren den Fachkräftemangel, 56 Prozent stark oder sehr stark, und ebenfalls 56 Prozent melden Umsatzeinbußen durch fehlendes Personal. Dazu passt die bundesweite Mangelberufsliste 2026 mit 64 Berufen. Auf diese Liste kommt ein Beruf, wenn auf eine beim AMS gemeldete offene Stelle weniger als 1,5 Arbeitsuchende kommen.
Für einen kleinen Montagebetrieb wiegt das schwerer als für einen großen. Fällt eine Hand aus oder fehlt sie von Anfang an, verschieben sich Termine sofort. Im oberen Mühlviertel kommt hinzu, dass die Industrie im Zentralraum vielen Handwerkern bekannter ist als der Betrieb im Nachbarort.
So haben wir Lehner Tore als Arbeitgeber gezeigt
Mit Georg Lehner haben wir zuerst geklärt, wen die Kampagne ansprechen soll: Handwerker aus der Region, die lieber im Mühlviertel arbeiten, als täglich nach Linz zu fahren. Daraus haben wir die Botschaft gebaut. Sie stellt selbstständiges Arbeiten, Abwechslung zwischen Mechanik und Elektrik und den kurzen Weg in den Vordergrund.
Danach haben wir die Arbeitgeberkampagne aufgesetzt und über unser System rund um Lembach geschaltet. Uns war bewusst, dass der Inhaber keine Zeit für ein Postfach voller Nachrichten hat. Rückmeldungen laufen deshalb in unserem System an einem Ort zusammen und lassen sich in wenigen Minuten durchsehen. Für Interessierte gibt es eine Kurzbewerbung in wenigen Klicks. Ein Monteur muss dafür weder ein Anschreiben verfassen noch Zeugnisse hochladen.
- Zielgruppe: Wir haben mit dem Inhaber festgelegt, dass die Kampagne Pendler und Handwerker aus dem Bezirk anspricht.
- Arbeitgeberkampagne für Lehner Tore von uns aufgesetzt und geschaltet.
- AdVentory hat die Kampagne im oberen Mühlviertel über mehr als 30 Kanäle ausgespielt.
- AdVentory OS zeigt dem Inhaber Rückmeldungen und nächste Schritte auf einen Blick.
Die Arbeitgeberkampagne für Lehner Tore ist umgesetzt
Die Kampagne ist aufgesetzt und wurde von uns geschaltet. Lehner Tore tritt damit in der Region als Arbeitgeber auf, obwohl der Betrieb keine eigene Personalabteilung hat.
Für den Inhaber ist das die Entlastung, die im Alltag zählt. Unser Team hat Aufbau und Schaltung übernommen, er selbst konnte bei seinen Kunden bleiben. Meldet sich jemand, übernimmt unser Team das erste Telefonat. Eignung, Wohnort, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung stehen dann fest, bevor der Chef sich Zeit nimmt. Er bekommt wenige, dafür passende Gespräche.
Was andere Betriebe daraus lernen können
Pendlern die Rechnung zeigen
Wer täglich in den Zentralraum fährt, verliert Stunden. Machen Sie sichtbar, wie viel Zeit ein Arbeitsplatz in der Region zurückgibt.
Selbstständigkeit anbieten
Viele Monteure schätzen es, eigene Touren zu fahren und Aufträge allein abzuschließen. Wenn das bei Ihnen möglich ist, schreiben Sie es dazu.
Auch als kleiner Betrieb auftreten
Größe ist kein Hindernis für einen guten Auftritt. Ein klares Bild vom Chef, vom Fahrzeug und von der Arbeit reicht oft, um Vertrauen zu wecken.



