Die Landauer Personalmanagement GmbH aus Wien, auch bekannt unter Personalhotline.at, ist in der Arbeitskräfteüberlassung und Arbeitsvermittlung tätig. In der Zusammenarbeit mit Landauer haben wir zwei sehr unterschiedliche Stellen beworben und beide besetzt: einen Personalberater und einen Elektrotechniker. Die Story zeigt, wie wir zwei Profile mit einem Ablauf bearbeitet haben.
Auch ein Personaldienstleister braucht Unterstützung bei knappen Profilen
Landauer Personalmanagement ist in der Arbeitskräfteüberlassung und Arbeitsvermittlung tätig. Die GmbH besteht seit 2010 und sitzt im 8. Wiener Bezirk.
Gesucht wurden zwei sehr unterschiedliche Profile. Ein Personalberater braucht Vertriebsstärke und Menschenkenntnis und muss zum eigenen Team passen. Elektrotechniker wiederum zählen zu den Fachkräften, um die sich viele Unternehmen gleichzeitig bemühen. In beiden Fällen sind gute Kandidaten meist in Beschäftigung und bewerben sich nicht von selbst.
Fachkräftemangel betrifft auch jene, die Personal vermitteln
Die bundesweite Mangelberufsliste 2026 umfasst 64 Berufe. Als Mangelberuf gilt ein Beruf, wenn auf eine beim AMS gemeldete offene Stelle weniger als 1,5 Arbeitsuchende kommen. Der WKO Fachkräfte-Radar mit über 2.100 befragten Betrieben zeigt, wie breit das Thema ist: Über drei Viertel spüren den Fachkräftemangel, 56 Prozent stark oder sehr stark. Ebenfalls 56 Prozent melden Umsatzeinbußen, weil Personal fehlt. Wer heute sucht, konkurriert also mit vielen anderen Betrieben um dieselben Menschen.
Für einen Personaldienstleister bedeutet das doppelten Druck. Er sucht Fachkräfte für seine Kunden und zugleich Berater für das eigene Team. Landauer hat sich für beide Aufgaben zusätzliche Reichweite geholt.
So haben wir für Landauer gesucht
Wir haben beide Stellen getrennt angesprochen, weil ein Personalberater auf andere Argumente hört als ein Elektrotechniker. Unser System hat für beide Profile Menschen mit passendem Hintergrund im Umkreis von Wien gesucht. Über mehr als 30 Kanäle haben wir auch Kandidaten erreicht, die nicht aktiv gesucht haben.
Danach lief für beide Stellen derselbe Ablauf. Unser Team hat im telefonischen Vorgespräch Eignung, Wohnort, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung geklärt. Erst dann haben wir den Lebenslauf samt Gesprächsnotiz an Landauer übergeben. So mussten die Berater im Haus keine eigene Vorauswahl treffen und konnten sich auf die Gespräche mit jenen Kandidaten konzentrieren, die wir schon geprüft hatten.
- AdVentureKI hat die Suche vor dem Start mit über 100 Datenpunkten geprüft und gerechnet, wie wahrscheinlich und wie schnell die Stellen zu besetzen sind.
- AdVentory hat für beide Stellen 850.000 Profile im DACH-Raum nach passendem Hintergrund gefiltert, jeweils im Umkreis von Wien.
- Kurzbewerbung: Kandidaten konnten sich in wenigen Klicks ohne Anschreiben melden.
- Telefonische Vorqualifizierung durch unser Team hat Eignung, Wohnort, Gehaltsvorstellung und Verfügbarkeit geklärt.
- AdVentory OS hat alle Bewerbungen für Landauer gebündelt und jederzeit einsehbar gemacht.
Zwei Stellen besetzt: ein Personalberater und ein Elektrotechniker
Landauer Personalmanagement hat 2 Stellen besetzt: einen Personalberater für das eigene Team und einen Elektrotechniker.
Damit ist eine interne und eine fachliche Stelle besetzt. Für uns zeigt die Zusammenarbeit, dass sich derselbe Ablauf auf sehr verschiedene Berufe anwenden lässt, solange die Ansprache zur jeweiligen Zielgruppe passt und unser Team vor der Übergabe mit jedem Kandidaten gesprochen hat.
Was andere Betriebe daraus lernen können
Jede Zielgruppe eigens ansprechen
Ein Berater und ein Techniker lesen nicht dieselbe Anzeige. Formulieren Sie für jede Stelle eigene Argumente, auch wenn beide im selben Haus arbeiten.
Den Ablauf einheitlich halten
Unterschiedliche Stellen brauchen keine unterschiedlichen Prozesse. Ein fixer Ablauf aus Ansprache, Telefonat und Übergabe spart Zeit und macht Ergebnisse vergleichbar.
Hilfe von außen zulassen
Auch wer selbst Personal vermittelt, hat begrenzte Zeit. Prüfen Sie, bei welchen Stellen eine zweite Suchschiene Ihr Team entlastet.



