Die Ing. Lacina Elektrotechnik GmbH stattet in Wien Gebäude für Privat- und Firmenkunden elektrotechnisch aus. Gemeinsam mit uns hat der Betrieb einen Elektrotechniker für die Montage eingestellt. Die Story zeigt, wie wir in der Zusammenarbeit vorgegangen sind und warum ein Wiener Elektrobetrieb Monteure heute aktiv suchen muss, statt auf Bewerbungen zu hoffen.
Ein Betrieb in der Donaustadt mit breitem Leistungsspektrum
Lacina Elektrotechnik sitzt im 22. Wiener Bezirk und arbeitet für Privat- und Firmenkunden. Zum Angebot gehören Stark- und Schwachstromtechnik, Sicherheitstechnik und Alarmanlagen, Bus-Leittechnik, Datennetzwerke, SAT-Anlagen, Beleuchtungstechnik und Überprüfungen.
Ein Elektrotechniker in der Montage braucht hier Wissen von der klassischen Installation bis zum Bussystem. Wer an einem Tag eine Alarmanlage einbaut und am nächsten ein Datennetzwerk verkabelt, muss selbstständig arbeiten können. In Wien suchen viele Betriebe nach genau diesen Monteuren. Die meisten sind in Beschäftigung und bewerben sich nicht von selbst. Mit dieser Ausgangslage kam Lacina zu uns.
Warum Monteure in Wien so schwer zu bekommen sind
Die bundesweite Mangelberufsliste 2026 umfasst 64 Berufe. Ein Beruf gilt als Mangelberuf, wenn auf eine beim AMS gemeldete offene Stelle weniger als 1,5 Arbeitsuchende kommen. Rein rechnerisch gibt es in solchen Berufen also kaum Auswahl, noch bevor Erfahrung oder Wohnort eine Rolle spielen.
Dass der Mangel in den Betrieben ankommt, zeigt das Fachkräfte-Radar der WKO mit über 2.100 befragten Unternehmen. Mehr als drei Viertel spüren den Fachkräftemangel, 56 Prozent stark oder sehr stark, und 56 Prozent melden Umsatzeinbußen durch fehlendes Personal. Für einen Elektrobetrieb heißt das konkret: Aufträge wären da, aber es fehlt die Hand, die sie ausführt.
So haben wir für Lacina gesucht
Wir haben für die Stelle des Elektrotechnikers in der Montage eine Kampagne aufgesetzt und geschaltet. Unser System hat im Umkreis von Wien nach Menschen mit Ausbildung in der Elektrotechnik und Montageerfahrung gesucht. Erreicht haben wir auch Fachkräfte, die nicht aktiv suchen, über mehr als 30 Kanäle, die Karriereseite und Empfehlungen. In der Ansprache haben wir die Vielfalt der Arbeit bei Lacina betont, weil Abwechslung für viele Monteure ein Grund zum Wechseln ist.
Wer sich gemeldet hat, wurde von unserem Team angerufen. Wir haben nach der Ausbildung und der bisherigen Praxis gefragt, nach dem Wohnort, der Verfügbarkeit und der Gehaltsvorstellung. Lacina hat von uns den Lebenslauf vorab bekommen, dazu eine Gesprächsnotiz mit den wichtigsten Punkten aus dem Telefonat.
- Stellenprüfung mit AdVentureKI: Vor dem Start haben wir die Stelle mit über 100 Datenpunkten geprüft und gerechnet, wie wahrscheinlich und wie schnell sie zu besetzen ist.
- Suche mit AdVentory: Unser System hat 850.000 Profile im DACH-Raum nach Elektrotechnikern mit Montageerfahrung durchsucht und die Stelle im Raum Wien über mehr als 30 Kanäle ausgespielt.
- Kurzbewerbung: Interessenten konnten sich in wenigen Klicks und ohne Anschreiben melden, auch vom Handy aus nach Dienstschluss.
- Telefonate durch unser Team: Eignung, Wohnort, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung waren geklärt, bevor Lacina das erste Gespräch geführt hat.
- Überblick in AdVentory OS: Lacina hat jede Bewerbung und den Stand der Besetzung an einem Ort gesehen.
Eine Stelle besetzt: Der Elektrotechniker für die Montage ist eingestellt
Die Zusammenarbeit hat zu einer Einstellung geführt. Lacina Elektrotechnik hat einen Elektrotechniker als Monteur eingestellt, die Stelle in Wien ist besetzt.
Für einen Betrieb dieser Art zählt dabei, dass die Geschäftsführung neben dem Tagesgeschäft kaum Zeit für Personalsuche hat. Wir haben die Suche, die Ansprache und die Vorauswahl übernommen. Bei Lacina blieb die Entscheidung, wer ins Team passt.
Was andere Betriebe daraus lernen können
Die Breite der Arbeit zeigen
Monteure, die mehr können als Standardinstallation, suchen Abwechslung. Nennen Sie in der Anzeige konkret, welche Anlagen und Systeme jemand bei Ihnen betreut.
Bewerben muss am Handy gehen
Ein Monteur schreibt nach einem Tag auf der Baustelle kein Anschreiben. Je kürzer der Weg zur ersten Kontaktaufnahme, desto mehr gute Leute melden sich.
Schnell zurückrufen
Wer sich meldet, hat oft mehrere Angebote. Rufen Sie innerhalb weniger Tage an, sonst hat ein anderer Betrieb das Gespräch schon geführt.



