Die Kfz Krogger GmbH repariert am Seitenhafen in Wien Fahrzeuge aller Marken und wartet Lastkraftwagen. In der Zusammenarbeit haben wir eine Kampagne für Techniker mit Erfahrung an Nutzfahrzeugen und in der Kfz-Technik umgesetzt. Unser Team hat jeden Kandidaten daraus telefonisch vorqualifiziert. Die Story zeigt, wie wir jene herausgefiltert haben, die schwere Technik können.
Ein stehender LKW kostet jeden Tag Geld
Die Seitenhafenstraße im zweiten Bezirk ist kein Ort für Laufkundschaft. Hier rollen Container zwischen Schiene und Straße. Mittendrin arbeitet die Werkstatt Krogger: Reparaturen aller Marken, Überprüfung nach §57a, Reifenservice und die laufende Wartung von Lastkraftwagen. Der Name Krogger steht seit 1968 für Transport, vor allem für Container-Trucking im Vor- und Nachlauf der Bahn.
Nutzfahrzeuge müssen sicher sein und schnell zurück auf die Straße. Ein Betrieb wie dieser braucht Kfz-Techniker mit Erfahrung an LKW, Anhängern, Bremsen und Druckluft. In Wien werben Busbetriebe, Kommunalfuhrparks und große Markenwerkstätten um genau diese Fachkräfte. Schwere Technik lernen zudem immer weniger junge Leute.
Viele Bewerber in der Stadt, wenige mit LKW-Erfahrung
Auf der bundesweiten Mangelberufsliste 2026 finden sich 64 Berufe. Die Schwelle dafür ist klar definiert: weniger als 1,5 Arbeitsuchende je offener Stelle, die beim AMS gemeldet ist. In einer Großstadt melden sich auf eine Stelle zwar mehr Menschen als am Land, die passende Erfahrung bringen aber nur wenige mit.
Wie verbreitet das Problem ist, zeigt das WKO Fachkräfte-Radar mit über 2.100 befragten Betrieben: Über drei Viertel spüren den Fachkräftemangel, 56 Prozent stark oder sehr stark, und 56 Prozent melden Umsatzeinbußen, weil ihnen Leute fehlen. In einer Nutzfahrzeugwerkstatt lässt sich das genau beziffern, denn jeder Tag, an dem ein LKW auf einen Techniker wartet, ist ein Tag ohne Fahrt.
So haben wir Nutzfahrzeugtechniker in Wien gesucht
Unser System hat Profile mit Erfahrung an Nutzfahrzeugen und in der Kfz-Technik im Umkreis des Standorts gefiltert. Die Kampagne haben wir über mehr als 30 Kanäle ausgespielt, damit sie auch Techniker erreicht, die nicht aktiv suchen. Die Bewerbung haben wir auf wenige Klicks verkürzt.
In Wien ist die Vorauswahl bei so einer Kampagne entscheidend. Gemeinsam mit Krogger haben wir deshalb die erste Frage festgelegt: PKW oder LKW. Unser Team hat am Telefon außerdem Eignung, Wohnort, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung geklärt. Lebenslauf und Gesprächsnotiz gingen gemeinsam an die Werkstatt.
- AdVentory hat 850.000 Profile im DACH-Raum nach Erfahrung mit Nutzfahrzeugen und Kfz-Technik gefiltert.
- Ansprache über mehr als 30 Kanäle: Wir haben auch Techniker erreicht, die bei anderen Werkstätten beschäftigt sind.
- Kurzbewerbung: Wenige Klicks haben gereicht, ein Anschreiben war nicht nötig.
- Telefonische Vorqualifizierung: Unser Team hat LKW-Erfahrung, Wohnort, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung abgefragt.
- AdVentory OS hat der Werkstattleitung alle Bewerbungen an einem Ort gezeigt.
Nur die Passenden
Jede Bewerbung über die Kampagne kam mit Lebenslauf in unser System. Die eigentliche Arbeit lag in der Auswahl. Unsere Recruiter haben die Bewerbungen durchtelefoniert und vorqualifiziert. An die Werkstattleitung ging nur die Handvoll Techniker, die schwere Technik wirklich können. Wer bisher nur an PKW gearbeitet hatte, war in unseren Notizen sofort zu erkennen und blieb bei uns.
So blieb die Auswahl für Krogger kurz. Die Leitung musste nicht selbst jeden Rückruf führen, und die Grube blieb frei für das, was zählt: Fahrzeuge, die zurück auf die Straße müssen.
Was andere Betriebe daraus lernen können
Die Trennfrage zuerst stellen
Überlegen Sie, welche eine Frage geeignete von ungeeigneten Bewerbern trennt, und stellen Sie sie am Anfang. Bei Nutzfahrzeugen ist es die Erfahrung am LKW.
Vorauswahl einplanen
In der Stadt kann eine Kampagne weit mehr Rückmeldungen bringen, als ein Betrieb nebenbei bearbeiten kann. Klären Sie vorab, wer die Vorauswahl übernimmt.
Den Standort erklären
Ein Gewerbegebiet am Hafen kennt nicht jeder. Beschreiben Sie Anfahrt, Parkplatz und Arbeitszeiten, damit der Weg kein Hindernis ist.



