1Employer-Branding-Kampagne umgesetzt850.000Profile im DACH-Raum durchsucht2008Gründungsjahr von HS HoferEmployer Branding

Arbeitgeberauftritt für HS Hofer umgesetzt. Der Betrieb ist in der Region als Arbeitgeber sichtbar.

Gemeinsam mit HS Hofer haben wir eine Employer-Branding-Kampagne mit Kurzbewerbung umgesetzt und den Betrieb als Arbeitgeber sichtbar gemacht.

Stellen besetzt

Das KundenvideoHS Hofer im Gespräch über die Zusammenarbeit mit AdVenture

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HS Hofer in Eben im Pongau ist Installationsbetrieb für Gas, Wasser, Sanitär und Heizung und besteht seit 2008. In der Zusammenarbeit haben wir für den Betrieb eine Employer-Branding-Kampagne umgesetzt, damit Monteure im Pongau HS Hofer als Arbeitgeber wahrnehmen. Diese Story fasst zusammen, was wir geliefert haben.

Hotels, Neubauten und Sanierungen ziehen an denselben Monteuren

Im Pongau fällt eine Heizung selten zum passenden Zeitpunkt aus. Meist ist es Jänner, und das Haus ist voll. Rund um Eben treffen mehrere Entwicklungen zusammen: Hotels modernisieren, Private tauschen alte Kessel, Neubauten wollen Wärmepumpen.

Installationsbetriebe wie dieser brauchen Installations- und Gebäudetechniker, Heizungstechniker, Servicemonteure und Lehrlinge. Die Zahl der Gesellen in den Tälern steigt dabei nicht. Wer gut arbeitet, hat einen festen Platz und hört sich selten um.

Ein Beruf, der im Pongau dauerhaft ausgebucht ist

Im WKO Fachkräfte-Radar mit über 2.100 befragten Betrieben geben über drei Viertel an, den Fachkräftemangel zu spüren, 56 Prozent stark oder sehr stark. Ebenfalls 56 Prozent melden Umsatzeinbußen, weil Personal fehlt.

64 Berufe stehen 2026 auf der bundesweiten Mangelberufsliste. Die Schwelle dafür ist klar definiert: Auf eine offene Stelle, die beim AMS gemeldet ist, kommen weniger als 1,5 Arbeitsuchende. In einer Tourismusregion mit kalten Wintern kommt hinzu, dass Aufträge nicht warten können. Jeder fehlende Monteur ist dort sofort spürbar.

Was wir für HS Hofer umgesetzt haben

In der Zusammenarbeit mit HS Hofer haben wir zuerst geklärt, was der Betrieb als Arbeitgeber zu bieten hat und wen er ansprechen will. Daraus haben wir eine Employer-Branding-Kampagne gebaut und ausgespielt, die Installateure und Heizungstechniker dort erreicht, wo sie ihre Zeit verbringen, und nicht erst auf einem Jobportal. Für HS Hofer haben wir den ganzjährigen Arbeitsplatz im eigenen Tal und die Bandbreite vom Hotel bis zum Einfamilienhaus herausgestellt.

Den Weg zum Betrieb haben wir so kurz wie möglich gemacht: eine Kurzbewerbung in wenigen Klicks, ohne Anschreiben. In AdVentory OS haben wir alles gebündelt, was aus der Kampagne zurückkommt. Für Gespräche mit Interessierten über Eignung, Wohnort, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung war unser Team vorbereitet.

  • Arbeitgeberauftritt: Wir haben mit HS Hofer herausgearbeitet, was den Betrieb als Arbeitgeber ausmacht, und daraus die Botschaften der Kampagne gemacht.
  • AdVentory: Unser System hat 850.000 Profile im DACH-Raum nach Heizungs- und Sanitärerfahrung durchsucht, im Umkreis von Eben im Pongau.
  • Ausspielung über mehr als 30 Kanäle: Die Kampagne lief dort, wo Fachkräfte in fester Anstellung erreichbar sind.
  • Kurzbewerbung: Wir haben den Einstieg auf wenige Klicks ohne Anschreiben verkürzt.
  • AdVentory OS: HS Hofer hat alle Eingänge und nächsten Schritte an einem Ort gesehen.

Kampagne umgesetzt: HS Hofer tritt als Arbeitgeber auf

Wir haben für HS Hofer eine vollständige Employer-Branding-Kampagne geliefert: Botschaften, Ausspielung, Kurzbewerbung und die Bündelung in AdVentory OS. Der Betrieb war damit in seiner Region als Arbeitgeber sichtbar, auch für Fachkräfte, die keine Stellenanzeigen lesen. In der Zusammenarbeit haben wir außerdem festgehalten, welche Argumente bei Fachkräften im Einzugsgebiet zählen, damit der Betrieb sie auch in eigenen Anzeigen und Gesprächen verwenden kann.

Die Kampagne ist inzwischen abgeschlossen. Die gemeinsam erarbeiteten Botschaften bleiben und lassen sich einsetzen, sobald wieder eine Stelle zu besetzen ist.

Was andere Betriebe daraus lernen können

Der Arbeitsweg ist im Tal ein Hauptargument

Wer zwischen Radstadt und Bischofshofen wohnt, will nicht täglich über den Pass. Nennen Sie Ihr Einsatzgebiet genau, das spricht die Richtigen an.

Ganzjahresstelle statt Saison

In Tourismusregionen ist eine Arbeit ohne Saisonende ein handfester Vorteil. Schreiben Sie das ausdrücklich in Ihre Ansprache.

Fangen Sie vor dem Winter an

Wenn die Heizsaison läuft, wechselt niemand. Bauen Sie Ihre Sichtbarkeit als Arbeitgeber auf, bevor der Bedarf am größten ist.

Quellen

  1. WKO: Bundesweite und regionale Mangelberufe 2026
  2. ORF: WKO Fachkräfte-Radar, drei Viertel der Betriebe spüren Fachkräftemangel
Das Team der AdVenture Marketing GmbH

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