1Stelle besetztGeprüftKandidaten mit Lebenslauf, telefonisch vorqualifiziert3Jahre vorher erfolglos gesucht1 PV-ProjektleiterHorvath Elektro GesmbHElektrotechnikRecruiting eines Projektleiters„Wir hätten mehrere Mitarbeiter einstellen können.“Leitung Administration, Horvath Elektro

Drei Jahre kein Projektleiter. Mit uns ist die Stelle bei Horvath Elektro besetzt.

Zeitung und eigene Anzeigen brachten Horvath Elektro drei Jahre lang keinen Techniker. Gemeinsam mit uns ist die Stelle besetzt.

1Stellen besetzt

Das KundenvideoHorvath Elektro im Gespräch über die Zusammenarbeit mit AdVenture

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Ich bin für die Leitung der Administration bei Horvath Elektro zuständig. Wir sind ein Elektroinstallationsunternehmen mit aktuell knapp 40 Mitarbeitern und machen klassische Elektroinstallationen, in den letzten Jahren sehr viele Photovoltaikanlagen, außerdem Prüfprotokolle und Alarmanlagen.

Was war deine Ausgangssituation vor der Zusammenarbeit?

Wir haben in den letzten drei Jahren, wie viele Mitbewerber in der Branche, den Fachkräftemangel stark zu spüren bekommen. Bei den Monteuren konnten wir immer gut nachbesetzen, weil wir einen guten Ruf als Arbeitgeber haben und die Monteure uns weiterempfohlen haben. Aber einen zusätzlichen jungen Techniker zu finden, war immer ein großes Problem, und daran sind wir jahrelang gescheitert.

Welche Wege hast du vor unserer Zusammenarbeit schon versucht und wie waren die Ergebnisse?

Wir haben versucht, selbst nachzubesetzen: selbst Werbung gestaltet, Ausschreibungen in Zeitungen und Druckmedien und auch über Social Media. Gerade für einen Techniker oder Projektleiter haben wir auf diesem Weg in den letzten Jahren kaum noch Bewerbungen bekommen.

Was war dein Ziel? Was hast du dir von unserer Zusammenarbeit erhofft?

Ehrlich gesagt war ich gar nicht mehr so positiv eingestellt. Ich konnte mir kaum vorstellen, dass wir wirklich viele Bewerbungen erhalten, egal auf welchem Weg.

Warst du vor der Zusammenarbeit skeptisch? Wenn ja, warum?

Ja, sehr skeptisch, weil wir es schon ungefähr drei Jahre lang auf allen möglichen Wegen versucht hatten. Deshalb sind wir die Zusammenarbeit auch erst spät eingegangen.

Was war der ausschlaggebende Punkt, warum du dich für die Zusammenarbeit entschieden hast?

Wir werden immer wieder von Marketingagenturen und Personalvermittlern kontaktiert, und das war mir ehrlich gesagt schon ein bisschen lästig. Bei AdVenture Marketing hat mir von Anfang an die unkomplizierte Herangehensweise sehr gut gefallen. Im Geschäftsalltag geht es sehr hektisch zu, und die Personalsuche ist nicht unser Hauptgeschäft. Wir müssen unserer täglichen Arbeit nachgehen, deshalb war es mir wichtig, dass das Recruiting so unkompliziert wie möglich funktioniert. Ich wollte klare Aussagen: Wie wird das ablaufen, was wird es uns kosten, mit welchem Zeithorizont kann ich rechnen. Und das habe ich bekommen.

Was hast du durch die Zusammenarbeit erreicht?

Wir haben einen neuen Techniker eingestellt, den wir jahrelang gesucht haben. Und wir haben einen Pool an Bewerbungen, den wir im Einvernehmen mit den Bewerbern in Zukunft nutzen können. Wir sind also nicht nur aktuell gut besetzt, sondern auch ein Stück weit für zukünftigen Personalbedarf abgesichert.

Wie würdest du unsere Zusammenarbeit beschreiben?

Nicht nur gut, sondern richtig gut. Es ist von Anfang an genauso gelaufen, wie es mir in Aussicht gestellt wurde. Mir war wichtig, dass ich nicht zu sehr durch die Personalsuche aufgehalten werde, weil die Ressourcen dafür nicht vorhanden sind. Im Erstgespräch habe ich gesagt: Ich möchte wissen, was ihr von mir braucht, was es kostet und wie schnell wir Personal haben. Und so, wie wir diese drei Punkte besprochen hatten, ist es auch gelaufen. Es hat sehr wenig Input von meiner Seite gebraucht. Ich musste natürlich erklären, was wir genau brauchen, und daraus hat AdVenture Marketing eine tolle Ausschreibung gemacht, die von Anfang an sehr positive Ergebnisse gebracht hat.

Was hat dich besonders überrascht?

Die Menge an Bewerbungen. Natürlich hat nicht jede Bewerbung exakt dem entsprochen, was ich erwartet habe. Aber wir haben einen Techniker eingestellt und noch einen Pool an Bewerbungen, den wir in Zukunft sehr gut nutzen können.

Wem würdest du die Zusammenarbeit empfehlen?

Allen Firmen, die Personalbedarf haben. Besonders gut passt es, glaube ich, für Firmen, die gleich mehrere Mitarbeiter auf einmal suchen. Wir hatten am Ende fast die Qual der Wahl und hätten mehrere Mitarbeiter einstellen können.

Horvath Elektro fand Monteure über den eigenen Ruf, scheiterte aber drei Jahre lang an einem Techniker für die Projektleitung. In der Zusammenarbeit mit uns kam die Einstellung. Die Story zeigt, was wir bei der Suche anders gemacht haben und was Elektrobetriebe daraus übernehmen können.

Monteure kamen über den Ruf, der Projektleiter kam drei Jahre lang nicht

Horvath Elektro ist ein Elektroinstallateur mit rund vierzig Mitarbeitern. Monteure konnte der Betrieb über seinen guten Ruf gut nachbesetzen. Eine Stelle blieb trotzdem offen: ein Techniker für die Projektleitung, der Angebote, Material, Baustellen und Bauherren zusammenhält.

Drei Jahre lang versuchte der Betrieb es auf den üblichen Wegen, mit Zeitung, Druckmedien und eigenen Anzeigen auf Social Media. Es kamen kaum Bewerbungen. Wer als Projektleiter in der Elektrotechnik gut ist, hat eine feste Stelle, wird von seinem Arbeitgeber gehalten und liest keine Stellenbörsen. So blieb die Koordination bei der Geschäftsführung und den erfahrenen Monteuren hängen, zusätzlich zur eigenen Arbeit.

Elektrotechnik fehlt auf jeder Ausbildungsstufe

Auf der bundesweiten Mangelberufsliste 2026, die 64 Berufe umfasst, stehen Elektroinstallateure und Elektromonteure, Elektromechaniker sowie Techniker für Starkstromtechnik auf allen Ausbildungsebenen, von der Fachschule über die HTL bis zum Diplomingenieur. Es fehlt also am Monteur genauso wie an den Leuten, die Projekte führen.

Im WKO Fachkräfte-Radar mit über 2.100 befragten Betrieben spüren über drei Viertel einen Fachkräftemangel, im Gewerbe und Handwerk sind es 62 Prozent. Österreichweit fehlen demnach rund 155.000 Fachkräfte. Elektrobetriebe konkurrieren dabei auch mit Industrie, Energieversorgern und großen Gebäudetechnikfirmen, die mit Größe und Bekanntheit werben. Ein mittelgroßer Installateur gewinnt nur, wenn er die richtigen Leute direkt erreicht.

Was wir für Horvath Elektro umgesetzt haben

Wir haben die Suche dort begonnen, wo Projektleiter heute arbeiten. Unsere Zielgruppe waren erfahrene Elektrotechniker, die den nächsten Schritt Richtung Verantwortung gehen wollen, etwa Obermonteure mit Organisationstalent oder HTL-Absolventen mit einigen Jahren Praxis. Wir haben sie dort erreicht, wo sie abends am Handy sind, und nicht auf Jobbörsen. Die Botschaft hat den Schritt vom Ausführen zum Führen angesprochen, in einem Betrieb, der seine Leute kennt.

Den größten Unterschied hat das Telefonat gemacht. Ein Lebenslauf zeigt Abschlüsse, aber nicht, wie jemand eine verspätete Materiallieferung löst oder einem Bauherrn Mehrkosten erklärt. Unser Team hat deshalb nach Projektgrößen und Zahl der geführten Monteure gefragt, nach Sicherheit in Angebot und Kalkulation und nach dem Umgang mit Bauherren und anderen Gewerken, wenn es eng wird.

  • AdVentory hat Elektrotechniker angesprochen, die den nächsten Schritt wollten, aber gerade nicht aktiv gesucht haben.
  • Kurzbewerbung bewerben in wenigen Klicks, auch ohne ausgefeilten Lebenslauf.
  • Telefonische Vorqualifizierung durch unser Team hat Eignung, Wohnort, Verfügbarkeit und Gehalt geklärt, bevor der Betrieb Zeit investiert hat.

Eine Einstellung: aus Mangel wurde Auswahl

Nach drei Jahren ohne Erfolg kamen über unsere Kampagne vorqualifizierte Kandidaten. Horvath Elektro hat einen neuen Techniker eingestellt. Dazu bleibt ein Pool guter, vorqualifizierter Kandidaten für künftigen Bedarf, der Betrieb muss beim nächsten Mal nicht bei null anfangen.

Der Aufwand auf Kundenseite war sehr gering. Ablauf, Kosten und Zeithorizont entsprachen dem, was wir im Erstgespräch zugesagt hatten. Die besetzte Projektleitung schafft Kapazität für neue Projekte, entlastet alle, die die Koordination bisher nebenbei erledigt haben, und gibt Monteuren wie Kunden eine feste Ansprechperson. Die passenden Leute gab es, sie wurden vorher nur nicht erreicht.

Was andere Betriebe daraus lernen können

Schlüsselrollen nicht mit Anzeigen suchen

Projektleiter lesen keine Stellenbörsen. Wenn eine Anzeige nach einigen Monaten kaum Bewerbungen bringt, liegt es am Kanal und nicht am Beruf. Sprechen Sie Menschen dort an, wo sie heute arbeiten.

Den Aufstieg aus dem eigenen Handwerk anbieten

Obermonteure mit Organisationstalent sind oft die besten Projektleiter. Sagen Sie klar, wie Sie sie in Kalkulation und Bauherrengespräche einarbeiten.

Im Gespräch nach Konfliktfällen fragen

Lassen Sie sich eine verspätete Lieferung oder einen Streit um Mehrkosten schildern. Die Antwort zeigt Ihnen, ob jemand eine Baustelle führen kann.

Quellen

  1. WKO: Bundesweite und regionale Mangelberufe 2026
  2. ORF: WKO Fachkräfte-Radar, drei Viertel der Betriebe spüren Fachkräftemangel
Das Team der AdVenture Marketing GmbH

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