Die Walter Herbek GmbH deckt und saniert Dächer in der Stadt Salzburg und im Umland, von der Blecheindeckung bis zum historischen Gebäude. In der Zusammenarbeit haben wir den Betrieb als Arbeitgeber für Dachdecker und Spengler sichtbar gemacht und die Ansprache rund um Salzburg und Bad Ischl aufgebaut. Die Story zeigt, wie wir das angegangen sind und was Handwerksbetriebe daraus für sich ableiten können.
Salzburgs Dächer sind kein Standard
Kupfer und Blech, Ziegel, Betondachsteine, Prefa, Flachdächer mit Bitumen: Dachdecker Herbek in der Andreas-Hofer-Straße arbeitet mit allen diesen Materialien und saniert auch historische Bauten. Zum Angebot gehören Dachfenster, Spenglerarbeiten, Reparaturen und Sanierungen. Eine weitere Niederlassung gibt es in Bad Ischl.
Ein Betrieb mit dieser Bandbreite braucht Dachdecker, Spengler und Vorarbeiter, die schwindelfrei, wetterfest und genau sind. Der Beruf ist körperlich fordernd, der Nachwuchs dünn. Im Raum Salzburg kommt das benachbarte Bayern als Arbeitsmarkt dazu.
Wenig Nachwuchs, viele Betriebe auf der Suche
64 Berufe stehen 2026 auf der bundesweiten Mangelberufsliste. Das Kriterium ist nüchtern: Auf eine beim AMS gemeldete offene Stelle kommen weniger als 1,5 Arbeitsuchende. Im Handwerk bedeutet das, dass ein ausgelernter Geselle sich seinen Betrieb aussuchen kann.
Der WKO Fachkräfte-Radar zeigt, wie viele Unternehmen das betrifft. Von mehr als 2.100 befragten Betrieben spüren über drei Viertel den Mangel, 56 Prozent stark oder sehr stark. 56 Prozent melden Umsatzeinbußen durch fehlendes Personal. Am Dach heißt das: Aufträge werden verschoben, weil die Partie nicht vollzählig ist.
So haben wir für das Dach gesucht
Wir haben mit Dachdecker Herbek die Vielfalt der Arbeit in den Mittelpunkt gestellt. Wer Kupfer, Ziegel und Bitumen kann und an einem Altstadtdach arbeiten will, findet das nicht überall. Darauf haben wir den Arbeitgeberauftritt aufgebaut und über mehr als 30 Kanäle, die Karriereseite und Empfehlungen an Fachkräfte ausgespielt, die derzeit bei einem anderen Betrieb beschäftigt sind.
Unser System sucht im Umkreis von Salzburg und Bad Ischl nach Dachdecker- und Spenglererfahrung. Nach der Kurzbewerbung ruft unser Team an. Wir klären Eignung, Wohnort, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung und fragen nach, mit welchen Materialien jemand schon gearbeitet hat.
- Arbeitgeberauftritt: Wir haben die Materialvielfalt und die Arbeit an historischen Bauten als Stärke des Betriebs gezeigt.
- AdVentory hat 850.000 Profile im DACH-Raum nach Dachdecker- und Spenglererfahrung rund um Salzburg und Bad Ischl durchsucht und nutzt für die Ansprache über 30 Kanäle.
- Kurzbewerbung in wenigen Klicks, ohne Anschreiben.
- Telefonische Vorqualifizierung: Unser Team klärt Eignung, Wohnort, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung.
- AdVentory OS zeigt alle offenen Stellen und jede Bewerbung an einem Ort.
Sichtbar an zwei Standorten: Salzburg und Bad Ischl
Dachdecker Herbek wird im Umkreis beider Standorte jetzt als Arbeitgeber wahrgenommen, auch von Fachkräften, die nicht auf Jobsuche sind. Der Weg von der ersten Meldung bis zum Gespräch ist festgelegt und läuft über unser Team.
Der Chef steht dadurch auf der Baustelle und nicht am Telefon. In AdVentory OS sieht der Betrieb auf einen Blick, wer Erfahrung mit welchem Material mitbringt. Wir begleiten Dachdecker Herbek weiter und schärfen die Ansprache je nach Auftragslage nach. Das gilt für Salzburg wie für Bad Ischl, beide Standorte laufen über denselben Ablauf und lassen sich getrennt ansehen.
Was andere Betriebe daraus lernen können
Mit dem Handwerk selbst werben
Ein Kupferdach in der Altstadt ist ein Argument. Zeigen Sie Ihre Baustellen und Materialien, das spricht gelernte Fachleute direkt an.
Nach Materialerfahrung fragen
Dachdecker ist nicht gleich Dachdecker. Klären Sie früh, wer Blech, Ziegel oder Flachdach beherrscht, dann passt die Einteilung von Beginn an.
Das Einzugsgebiet weiter fassen
Ein zweiter Standort oder die Nähe zur Grenze vergrößert den Kreis. Sprechen Sie Fachkräfte auch dort an, wo Ihre Mitbewerber nicht suchen.



