HD-Engineering ist technisches Büro und Personaldienstleister für Maschinenbau, Anlagenbau und Elektrotechnik, mit Standorten in Brunn am Gebirge und Leonding. In der Zusammenarbeit haben wir für das Unternehmen eine Arbeitgeberkampagne aufgesetzt und geschaltet. Die Story zeigt, wie wir einen Dienstleister, der selbst Personal bereitstellt, bei Technikern als Arbeitgeber gezeigt haben.
Technische Beratung und Arbeitskräfteüberlassung seit 2001
Die HD-Engineering Consulting und Planungs-GmbH arbeitet für Maschinenbau, Anlagenbau und Elektrotechnik. Neben dem technischen Büro bietet sie Personalbereitstellung, Integrationsleasing und Vermittlung an.
Ein Personaldienstleister für Technik hat zwei Kunden zugleich: den Industriebetrieb, der Unterstützung braucht, und den Techniker, der sich seinen Arbeitgeber aussuchen kann. Technische Profile sind fast immer in Beschäftigung, und Industriebetriebe werben direkt um sie. Wer überlässt, muss deshalb erklären, warum der Weg über ein technisches Büro für den Einzelnen ein Gewinn ist.
Techniker haben die Wahl
Die bundesweite Mangelberufsliste 2026 umfasst 64 Berufe. Als Mangelberuf gilt ein Beruf, wenn auf eine beim AMS gemeldete offene Stelle weniger als 1,5 Arbeitsuchende kommen. Wer in einem solchen Beruf arbeitet, bekommt Angebote, ohne sich zu bewerben.
Der Fachkräfte-Radar der WKO hat über 2.100 Betriebe befragt. Über drei Viertel spüren den Fachkräftemangel, 56 Prozent stark oder sehr stark, und 56 Prozent berichten von Umsatzeinbußen durch fehlendes Personal. Für einen Dienstleister zählt das doppelt, weil seine Kunden mit demselben Engpass zu ihm kommen.
So haben wir HD-Engineering bei Technikern positioniert
Wir haben mit HD-Engineering zuerst die Vorbehalte gesammelt, die Techniker gegenüber Überlassung haben, und ihnen die Stärken des Hauses gegenübergestellt: ein eigenes technisches Büro, Einblick in verschiedene Industriebetriebe und mit dem Integrationsleasing ein Modell, das auf die Übernahme beim Kunden angelegt ist. Daraus haben wir die Arbeitgeberkampagne entwickelt.
Geschaltet haben wir sie im Umkreis beider Standorte, also südlich von Wien und im Raum Linz. Unser System hat die Kampagne über mehr als 30 Kanäle ausgespielt. Uns war wichtig, dass sie Menschen in fester Anstellung erreicht und nicht wie eine gewöhnliche Leasinganzeige wirkt. Für eingehende Anfragen haben wir in unserem System einen gemeinsamen Ablauf für beide Standorte angelegt.
- Einwände zuerst: Wir haben die Kampagne entlang der Fragen aufgebaut, die Techniker zur Überlassung stellen.
- Arbeitgeberkampagne für HD-Engineering aufgesetzt und rund um Brunn am Gebirge und Leonding geschaltet.
- AdVentory hat die Inhalte an Menschen mit technischem Hintergrund im Umkreis beider Standorte ausgespielt.
- AdVentory OS: Anfragen für Brunn und Leonding laufen in einer gemeinsamen Übersicht zusammen.
Kampagne umgesetzt: zwei Standorte, ein Auftritt als Arbeitgeber
HD-Engineering tritt jetzt an beiden Standorten mit derselben Botschaft auf. Techniker im Wiener Süden und im Linzer Raum sehen ein Unternehmen, das selbst plant und konstruiert und nicht nur vermittelt.
Für die Disponenten ist das eine Erleichterung im Tagesgeschäft, weil der erste Eindruck schon vor dem ersten Gespräch entsteht. Wir haben in der Zusammenarbeit gelernt, dass ein Dienstleister offen über sein Modell sprechen muss. Genau das leistet die Kampagne, und darauf lässt sich bei jedem neuen Kundenauftrag aufbauen.
Was andere Betriebe daraus lernen können
Das eigene Modell offen erklären
Überlassung löst bei vielen Fachkräften Fragen aus. Beantworten Sie diese von sich aus: Wie lange dauern Einsätze, was passiert danach, wer ist Ansprechpartner.
Standorte gemeinsam auftreten lassen
Zwei Büros mit unterschiedlichen Botschaften verwirren. Legen Sie eine Linie fest und passen Sie nur die Region an.
Fachlichkeit vor Vermittlung stellen
Wenn Ihr Haus selbst Projekte abwickelt, zeigen Sie diese. Techniker gehen lieber zu einem Arbeitgeber, der ihre Sprache spricht.



