EPI-Energietechnik am Anton-Hubmann-Platz in Gössendorf liefert Photovoltaik, Stromspeicher, Ladestation und Klimatechnik aus einer Hand. In der Zusammenarbeit haben wir den Betrieb als Arbeitgeber im Grazer Umland beworben und eine Recruiting-Kampagne geschaltet. Jede Bewerbung kam mit Lebenslauf in unser System. Die Story zeigt, mit welcher Botschaft wir Monteure angesprochen haben, die sich den Arbeitgeber aussuchen können.
Über 15 Jahre Erfahrung und persönliche Beratung durch die Chefs
Eine Photovoltaikanlage ist heute selten allein. Der Speicher kommt dazu, dann die Ladestation, oft auch Klimagerät oder Luftwärmepumpe. EPI bietet Photovoltaik, Stromspeicher, Elektroinstallation, Klimaanlagen samt Wartung, Luftwärmepumpen und E-Ladestationen. Verbaut werden ausschließlich Produkte namhafter Hersteller. Die Geschäftsführung berät persönlich, ein eigener PV-Planer hilft bei der ersten Auslegung.
Für diese Bandbreite braucht es Elektrotechniker, PV-Monteure und Kältetechniker. Im Süden von Graz werben viele Energiebetriebe um dieselben Leute. Wer Dacharbeit und Zählerkasten beherrscht, hat die Wahl.
Der Markt: Energietechnik wächst schneller als die Zahl der Monteure
Die bundesweite Mangelberufsliste 2026 führt 64 Berufe. Eingestuft wird nach einer festen Schwelle: Kommen auf eine beim AMS gemeldete offene Stelle weniger als 1,5 Arbeitsuchende, gilt der Beruf als Mangelberuf. Im Umland einer Landeshauptstadt treffen dabei viele Betriebe mit ähnlichem Angebot aufeinander.
Im WKO Fachkräfte-Radar berichten über drei Viertel der mehr als 2.100 befragten Betriebe vom Fachkräftemangel, 56 Prozent von starkem oder sehr starkem. Ebenso viele, nämlich 56 Prozent, verlieren Umsatz durch fehlendes Personal. Bei einem Energiebetrieb heißt das: Die Anlage ist verkauft, aber der Montagetermin rückt nach hinten.
Was wir für EPI-Energietechnik umgesetzt haben
Gemeinsam mit EPI haben wir die Stärke des Betriebs zur Botschaft gemacht: Ein Team beherrscht Dach, Speicher, Wallbox und Klima. Für einen Monteur bedeutet das Abwechslung und die Chance, mehr als ein Gewerk zu lernen. Dazu haben wir die Nähe zur Geschäftsführung und die Arbeit mit Markenprodukten genannt.
Die Kampagne haben wir im Grazer Umland ausgespielt. Unser System hat dabei auch Fachkräfte angesprochen, die gerade nicht suchen. Wir haben die Bewerber angerufen und gefragt, welche Anlagen sie schon gebaut haben. Erst mit diesen Angaben ging eine Bewerbung an EPI. Die Kampagne ist inzwischen beendet.
- Botschaft: Wir haben die Bandbreite von Photovoltaik bis Klimatechnik als Lernchance für Monteure formuliert.
- AdVentory hat 850.000 Profile im DACH-Raum nach Elektrotechnikern, PV-Monteuren und Kältetechnikern im Umkreis von Gössendorf durchsucht.
- Kurzbewerbung: Interessierte haben sich ohne Anschreiben in wenigen Klicks gemeldet.
- Telefonische Vorqualifizierung: Unser Team hat Anlagenerfahrung, Wohnort, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung geklärt.
- AdVentory OS hat der Geschäftsführung jede Bewerbung und den nächsten Schritt gezeigt.
Vorqualifizierte Kandidaten für EPI-Energietechnik
Jede Bewerbung aus unserer Kampagne für EPI kam mit Lebenslauf. Zu jeder lag vor, welche Anlagen der Bewerber schon gebaut hat. Damit ließ sich rasch einschätzen, wer am Dach, am Zählerkasten oder bei der Klimatechnik einsetzbar ist.
Die Geschäftsführung, die ihre Kunden persönlich berät, musste dafür keine Abende mit Bewerbungen verbringen. Die Vorarbeit lag bei uns. Die Botschaft vom Team, das vier Aufträge beherrscht, bleibt EPI für die nächste Suche erhalten.
Was andere Betriebe daraus lernen können
Mehrere Gewerke als Vorteil verkaufen
Monteure, die nur Module aufs Dach schrauben, suchen oft nach mehr. Wenn Ihr Betrieb Speicher, Ladestation und Klima dazu anbietet, sagen Sie das zuerst.
Nach gebauten Anlagen fragen
Zeugnisse sagen in jungen Berufsfeldern wenig. Fragen Sie, welche Anlagen jemand selbst installiert hat. Die Antwort zeigt schnell, wo die Person steht.
Marken nennen
Gute Techniker arbeiten gern mit gutem Material. Schreiben Sie, welche Hersteller Sie verbauen. Das ist für viele ein stilles Qualitätsmerkmal des Arbeitgebers.



