Feistritz im Rosental liegt zwischen Drau und Karawanken. Aus der Gewerbestraße 4 kommen Schaltanlagen und Steuerungen, die in Österreich und in Europa eingesetzt werden. EMK Elektrotechnik Kuternig ist seit 1993 am Markt. Wir haben für den Betrieb die Arbeitgeberkampagne aufgesetzt und geschaltet. Die Story zeigt, was wir in der Zusammenarbeit umgesetzt haben.
Klein genug für Sonderwünsche, stark genug für Gewerbeprojekte
So beschreibt sich der Betrieb selbst. Neben Schaltanlagenbau sowie Steuerungs- und Regelungstechnik gehört die klassische Elektroinstallation dazu, im Neubau wie in der Sanierung. Dazu kommen Photovoltaik mit Speicher, Lichtplanung, Gebäudeautomation, Blitzschutz, Alarm- und Videoanlagen sowie Netzwerktechnik. Weiterbildung hat einen festen Platz.
Betriebe wie dieser brauchen Elektrotechniker, Schaltschrankbauer und Automatisierungstechniker. Wer Schaltpläne lesen und sauber verdrahten kann, hat im Zentralraum Kärnten viele Angebote.
Der Arbeitsmarkt in Zahlen
Wie eng der Arbeitsmarkt ist, zeigt die bundesweite Mangelberufsliste 2026 mit ihren 64 Berufen. Die Schwelle dafür liegt bei weniger als 1,5 Arbeitsuchenden je offener Stelle, die beim AMS gemeldet ist. Ein Betrieb abseits des Zentralraums muss deshalb erklären, warum sich der Weg zu ihm lohnt.
Im WKO Fachkräfte-Radar mit über 2.100 befragten Betrieben geben über drei Viertel an, den Fachkräftemangel zu spüren, 56 Prozent davon stark oder sehr stark. Ebenfalls 56 Prozent melden Umsatzeinbußen, weil Personal fehlt. Für technische Betriebe bedeutet das, dass Aufträge an der Zahl der verfügbaren Hände hängen.
Unsere Umsetzung für EMK
Wir haben für EMK Elektrotechnik Kuternig die Arbeitgeberkampagne aufgesetzt und geschaltet. In solchen Kampagnen zeigen wir, was einen Betrieb als Arbeitsplatz ausmacht. Bei EMK ist es die Bandbreite. Ein Techniker kann in der Werkstatt Schaltschränke bauen oder auf Montage gehen, und die Anlagen gehen bis ins Ausland. Dazu kommt, dass Weiterbildung im Betrieb fest verankert ist.
Der Unterschied zur Stellenanzeige ist einfach. Ein Inserat erreicht Menschen, die gerade suchen. Eine Arbeitgeberkampagne erreicht auch jene, die zufrieden sind und erst in einigen Monaten über einen Wechsel nachdenken. Wenn es so weit ist, kennen sie den Betrieb bereits.
Die Kampagne wurde über unser System im Umkreis von Feistritz im Rosental ausgespielt. Es erreicht auch Fachkräfte, die eine Stelle haben und nicht aktiv suchen. Betreut hat die Kampagne unser Team.
- Arbeitgeberkampagne: Wir haben sie für den Standort in der Gewerbestraße umgesetzt.
- Bandbreite der Arbeit: Werkstatt, Montage und Projekte in Europa haben wir als Argumente gesehen.
- AdVentory: Unser System spielt über mehr als 30 Kanäle aus.
- Kurzbewerbung: Bei einer konkreten Stelle bewirbt sich ein Techniker bei uns in wenigen Klicks und ohne Anschreiben.
Die Arbeitgeberkampagne für EMK ist umgesetzt
Die Kampagne haben wir aufgesetzt und geschaltet. EMK ist damit für Elektrotechniker, Schaltschrankbauer und Automatisierungstechniker in Südkärnten als Arbeitgeber sichtbar.
Sobald der Betrieb eine bestimmte Stelle besetzen will, setzen wir dort an. Wir rechnen vorab, wie wahrscheinlich die Besetzung ist, und unser Team klärt am Telefon, ob jemand in der Werkstatt oder auf Montage arbeiten will.
Der nächste Schritt ist bei uns immer derselbe: eine Stelle, eine Berechnung, eine Suche. Bewerber melden sich mit wenigen Klicks, wir klären am Telefon die Grundfragen, und der Betrieb sieht in AdVentory OS den Stand jeder Bewerbung.
Was andere Betriebe daraus lernen können
Die Selbstbeschreibung nutzen
Wenn Sie einen Satz haben, der Ihren Betrieb trifft, verwenden Sie ihn auch für Bewerber. Er sagt mehr als eine Liste von Leistungen.
Werkstatt oder Montage zur Wahl stellen
Nicht jeder will reisen, nicht jeder will drinnen bleiben. Wer beides bietet, sollte es als Wahlmöglichkeit darstellen.
Weiterbildung belegen
Nennen Sie die Schulungen des letzten Jahres. Das überzeugt Techniker mehr als ein allgemeines Versprechen.



