Elektro Gartner aus Illmitz sucht einen Projektleiter für Photovoltaik, eine Rolle, um die im ländlichen Raum viele Betriebe gleichzeitig werben. In der Zusammenarbeit haben wir die Suche mit zwei Kontingenten aufgesetzt, beide mit telefonischer Vorqualifizierung durch unser Team. Die Story zeigt, womit ein kleiner Meisterbetrieb gegen größere Anbieter punktet und welche Frage wir Kandidaten schon im ersten Telefonat stellen.
Ein Meisterbetrieb im Seewinkel, für den Photovoltaik zum Kerngeschäft geworden ist
Elektro Gartner ist ein Elektrobetrieb aus Illmitz im Bezirk Neusiedl am See, eingetragen als Ing. Gartner Franz e.U. Das Unternehmen wurde 1974 gegründet, wird in zweiter Generation geführt und bildet selbst Lehrlinge aus. Das Angebot reicht von Elektroinstallation, Smart Home und Blitzschutz über Heizungen und Klimaanlagen bis zu Planung, Montage und Wartung von Photovoltaikanlagen.
Photovoltaik ist dabei ein zentrales Geschäftsfeld geworden. Damit Projekte von der Beratung bis zur Inbetriebnahme sauber laufen, sucht der Betrieb einen PV-Projektleiter, der Planung, Koordination und Abwicklung verantwortet. In einem Familienbetrieb, in dem die Geschäftsführung selbst im Tagesgeschäft steht, zählt jede Stunde. Deshalb hat Elektro Gartner mit uns zwei Kontingente vereinbart, beide mit telefonischer Vorqualifizierung.
Elektrotechniker gehören zu den meistgesuchten Berufen, und PV-Projekte verlangen noch mehr
Elektroinstallateurinnen und Elektroinstallateure sowie Technikerinnen und Techniker für Starkstromtechnik stehen auf der bundesweiten Mangelberufsliste 2026. Im Arbeitskräfteradar 2025 der Wirtschaftskammer zählen Elektro- und Energietechnikerinnen und -techniker mit 77 Nennungen zu den meistgesuchten Berufen Österreichs.
Der Photovoltaikmarkt bleibt dabei groß. Laut pv magazine wurden in Österreich 2024 rund 1.972 Megawatt neu installiert, der Österreichische Netzinfrastrukturplan sieht 2.000 Megawatt pro Jahr vor. Photovoltaic Austria hat öffentlich von einem massiven Fachkräftemangel in der Branche gesprochen. Ein PV-Projektleiter braucht mehr als Elektrotechnik. Er plant, rechnet, koordiniert Montage und Netzbetreiber und spricht mit Kundschaft. Wer das kann, arbeitet heute bei einem Elektro- oder Energietechnikbetrieb in der Region, und größere Anbieter werben um dieselben Köpfe.
Projektverantwortung und kurze Wege: so haben wir die Suche aufgesetzt
Wir suchen dort, wo die Kandidaten sind: im Umkreis von Illmitz und im Seewinkel, bei Elektrotechnikern mit PV-Erfahrung, die gerade nicht aktiv suchen. Gegen größere Anbieter punktet ein Meisterbetrieb mit Nähe. Gemeinsam mit Elektro Gartner haben wir die Botschaft deshalb auf echte Projektverantwortung gebaut, auf einen Betrieb, der seit 1974 besteht und selbst ausbildet, und auf eine Geschäftsführung, zu der es eine Tür ist und kein Dienstweg.
Für die Motive haben wir Bildmaterial aus dem eigenen Betrieb eingeplant, keine Symbolfotos von fremden Dächern. Vor jeder Übergabe stellt unser Team am Telefon die Kernfrage, ob jemand PV-Projekte bereits eigenständig geplant und abgewickelt hat. Dazu klären wir Wohnort, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung.
- Zwei Kontingente: Wir haben mit Elektro Gartner zwei Kontingente vereinbart, beide inklusive telefonischer Vorqualifizierung.
- AdVentory durchsucht 850.000 Profile im DACH-Raum nach PV-Erfahrung und spielt die Stelle im Seewinkel über mehr als 30 Kanäle aus.
- Telefonische Vorqualifizierung: Unser Team prüft, ob PV-Projekte schon eigenständig abgewickelt wurden, dazu Wohnort, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung.
- AdVentory OS zeigt der Geschäftsführung jede Bewerbung mit Lebenslauf und den Stand der Besetzung.
Zwei Kontingente vereinbart, die Suche nach dem PV-Projektleiter ist aufgesetzt
Für Elektro Gartner haben wir Zielgruppe, Botschaft, Bewerbungsweg und Vorqualifizierung festgelegt. Der Ablauf ist so gebaut, dass bei der Geschäftsführung nur Menschen landen, die PV-Projekte wirklich leiten können, mit Lebenslauf und vorab geprüft. Das Sortieren von Bewerbungen neben dem Tagesgeschäft entfällt.
Neben erfahrenen Projektleitern sprechen wir auch Elektrotechniker an, die bereits PV-Anlagen montieren und den Schritt in die Projektleitung machen wollen. Das zweite Kontingent gibt uns dafür Spielraum. Für einen Betrieb dieser Größe ist eine gute Projektleitung ein Hebel, denn sie nimmt der Geschäftsführung die Koordination ab und macht mehr PV-Projekte pro Jahr möglich.
Was andere Betriebe daraus lernen können
Mit echten Mitarbeitern statt Stockfotos werben
Fachkräfte erkennen Symbolbilder sofort. Fotos vom eigenen Team auf den eigenen Baustellen wirken glaubwürdiger und zeigen, wie der Arbeitsalltag wirklich aussieht.
Die Kernfrage zuerst stellen
Für eine Projektleitung zählt, ob jemand ein Projekt schon allein von Anfang bis Ende geführt hat. Fragen Sie das im ersten Telefonat, bevor Sie Zeit in ein Gespräch investieren.
Aufsteiger aus der Montage mitdenken
Wer PV-Anlagen seit Jahren montiert, kennt die Praxis besser als mancher Planer. Ein klarer Entwicklungspfad in die Projektleitung, mit Einschulung und festem Zeitplan, macht die Stelle für diese Gruppe attraktiv.



