Die Dr. Ing. Franz Böhm Ges.m.b.H. in Himberg in Niederösterreich ist auf Wasseraufbereitung spezialisiert. Gemeinsam mit uns hat das Unternehmen eine Assistenz der Geschäftsführung eingestellt. Jede Bewerbung kam dafür mit Lebenslauf in unser System. Die Story zeigt, wie wir in der Zusammenarbeit die Person gefunden haben, die zur Leitung passt.
Seit 1952 Wasseraufbereitung für Industrie und Gewerbe
Das Unternehmen wurde im August 1952 gegründet und sitzt in der Industriestraße in Himberg. Der Schwerpunkt ist die chemisch-technische Wasseraufbereitung für Industrie und Gewerbe. Dazu zählen Enthärtung und Entkalkung, Korrosionsschutz für Heizungs-, Dampf- und Kühlwasser, Trinkwasseraufbereitung und Produkte für die Schwimmbadpflege.
Eine Assistenz der Geschäftsführung arbeitet eng mit der Leitung zusammen und braucht Überblick, Verlässlichkeit und Diskretion. Wer diese Aufgabe gut macht, ist bei seinem Arbeitgeber meist fest verankert. Deshalb bewerben sich solche Personen selten von selbst.
Gute Leute sind gebunden, das zeigen auch die Zahlen
Über drei Viertel der Betriebe in Österreich spüren den Fachkräftemangel. Das ergibt der WKO Fachkräfte-Radar, für den über 2.100 Betriebe befragt wurden. 56 Prozent spüren ihn stark oder sehr stark, und 56 Prozent melden Umsatzeinbußen durch fehlendes Personal.
Die bundesweite Mangelberufsliste 2026 führt 64 Berufe. Die Definition ist nüchtern: weniger als 1,5 Arbeitsuchende auf eine beim AMS gemeldete offene Stelle. Für eine Vertrauensstelle neben der Geschäftsführung kommt hinzu, dass die Papierform wenig aussagt. Ob jemand passt, zeigt sich erst im Gespräch.
Was wir für Dr. Böhm umgesetzt haben
Wir sind über klassische Bewerbungen hinausgegangen. Die Stelle haben wir im Umkreis von Himberg ausgespielt und auch Menschen gezeigt, die in einer vergleichbaren Rolle arbeiten und nicht aktiv suchen. In der Ansprache haben wir die Nähe zur Leitung und die Beständigkeit eines Unternehmens betont, das seit 1952 besteht. Für den ersten Kontakt genügte eine Kurzbewerbung.
Es kam auf die Vorauswahl an. Unser Team hat die Kandidaten angerufen und Eignung, Wohnort, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung geklärt. Bei einer Assistenzstelle haben wir zusätzlich darauf geachtet, wie strukturiert und verbindlich jemand am Telefon auftritt. Die Geschäftsführung hat Lebenslauf und Gesprächsnotiz erhalten und konnte mit klaren Informationen ins Gespräch gehen.
- Mit AdVentureKI haben wir die Stelle vorab anhand von über 100 Datenpunkten geprüft.
- Mit AdVentory haben wir 850.000 Profile im DACH-Raum durchsucht und die Stelle über mehr als 30 Kanäle ausgespielt.
- Mit der Kurzbewerbung konnten sich Interessierte diskret und ohne Anschreiben melden.
- Mit der telefonischen Vorqualifizierung hat unser Team jene herausgefiltert, die zur Rolle passen.
- Mit AdVentory OS hatte die Geschäftsführung alle Bewerbungen und nächsten Schritte an einem Ort.
Eine Einstellung: die Assistenz der Geschäftsführung ist besetzt
Aus unseren vorqualifizierten Kandidaten hat Dr. Böhm eine Assistenz der Geschäftsführung eingestellt. Die Stelle ist besetzt.
Für die Leitung zählt hier vor allem die Zeit. Sie hat nicht jede Unterlage gelesen, sondern mit wenigen vorbereiteten Kandidaten gesprochen. Die Entscheidung fiel damit auf Grundlage von Gesprächen, nicht von Stapeln.
Was andere Betriebe daraus lernen können
Vertrauensstellen im Gespräch prüfen
Bei einer Assistenz sagt der Lebenslauf wenig über Diskretion und Überblick. Achten Sie schon im ersten Telefonat darauf, wie jemand zuhört, nachfragt und Zusagen einhält.
Beständigkeit als Stärke zeigen
Ein Unternehmen mit langer Geschichte bietet Sicherheit. Sagen Sie das offen, denn viele gute Assistenzkräfte wechseln nur, wenn der neue Arbeitgeber verlässlich wirkt.
Diskrete Wege zur Bewerbung anbieten
Wer in fester Anstellung ist, will keine Mappe verschicken. Ein kurzer, vertraulicher erster Kontakt senkt die Schwelle und bringt Ihnen Kandidaten, die sonst nie reagiert hätten.



