CGM Arztsysteme Österreich in Wiener Neudorf betreut Ordinationen mit Software, Hardware und Service. In der Zusammenarbeit haben wir eine Kampagne für IT-Profis im E-Health-Bereich umgesetzt, für den Innendienst ebenso wie für den Außendienst. Jede Bewerbung kam darüber mit Lebenslauf in unser System. Die Story zeigt, wie wir Menschen angesprochen haben, die Technik und Praxisalltag zugleich verstehen.
Steht die Ordinationssoftware, steht die Praxis
Montag, acht Uhr, volles Wartezimmer. Wenn jetzt die Arztsoftware hakt, zählt jede Minute. CGM Arztsysteme Österreich betreut Ordinationen mit Arztinformationssystemen wie CGM PCPO, MEDXPERT und INNOMED. Dazu kommen Schulung, Installation und die passende Hardware. Das Unternehmen gehört zur CompuGroup Medical.
Wer hier im Support oder im Außendienst arbeitet, muss verstehen, wie eine Ordination funktioniert. Im Süden von Wien suchen viele IT-Arbeitgeber gleichzeitig. Wer Praxissoftware schon kennt oder selbst aus einer Ordination kommt, hat meist einen sicheren Job und sucht nicht.
Gesundheits-IT ist eine Nische in einem engen Markt
Über 2.100 Betriebe hat die WKO für ihren Fachkräfte-Radar befragt. Mehr als drei Viertel geben an, den Fachkräftemangel zu spüren, 56 Prozent sogar stark oder sehr stark. 56 Prozent berichten von Umsatzeinbußen, weil Stellen offen bleiben.
Die bundesweite Mangelberufsliste 2026 zählt 64 Berufe. Die Schwelle ist klar definiert: weniger als 1,5 Arbeitsuchende je offener Stelle, die beim AMS gemeldet ist. Für einen Anbieter von Arztsoftware verschärft sich das, weil er nicht irgendeinen IT-Mitarbeiter braucht, sondern einen, der mit Ärztinnen und Ordinationsassistenten sprechen kann.
Was wir für CGM umgesetzt haben
Wir haben die Stelle bewusst offen formuliert: IT-Profi im E-Health-Bereich, im Innendienst oder im Außendienst. So konnten sich Supportmitarbeiter ebenso angesprochen fühlen wie Techniker, die lieber beim Kunden vor Ort sind. Die Kampagne haben wir aufgesetzt und bis 11. März 2026 geschaltet.
Unser System hat die Anzeige im Umkreis von Wiener Neudorf an Menschen mit Hintergrund in IT-Support, Medizintechnik und Ordinationsarbeit ausgespielt. Damit haben wir neben Fachleuten auch Quereinsteiger erreicht, die den Praxisalltag kennen. Die Vorarbeit am Telefon war der wichtigste Teil: Unser Team hat nachgefragt, bevor Unterlagen an die Fachabteilung gingen.
- AdVentureKI hat die Stelle vorab mit über 100 Datenpunkten geprüft und gerechnet, wie schnell sie zu besetzen ist.
- Kampagne für Innen- und Außendienst: Wir haben beide Einsatzformen in einer Anzeige zusammengeführt.
- Kurzbewerbung in wenigen Klicks, damit auch Berufstätige ohne Wechselabsicht den ersten Schritt machen.
- Telefonische Vorqualifizierung: Wir haben Eignung, Wohnort, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung geklärt.
- AdVentory OS hat CGM alle Bewerbungen mit Lebenslauf und Gesprächsnotiz an einem Ort gezeigt.
Vorqualifizierte Kandidaten für eine Stelle im E-Health-Bereich
Über die Kampagne kam jede Bewerbung mit Lebenslauf in unser System. Dabei kam es auf die Vorarbeit an. Wir haben die Unterlagen vorab eingeholt und jede Bewerbung mit einer Gesprächsnotiz übergeben.
Die Fachabteilung hat dadurch vorgeprüfte Gespräche geführt und musste Eckdaten nicht selbst abfragen. Die Kampagne ist seit März 2026 abgeschlossen. In AdVentory OS bleibt nachvollziehbar, wer sich gemeldet hat und wie weit jedes Gespräch gekommen ist.
Was andere Betriebe daraus lernen können
Innen und außen in einer Anzeige
Manche Bewerber wissen erst im Gespräch, welche Einsatzform zu ihnen passt. Lassen Sie beide Wege offen und entscheiden Sie gemeinsam.
Branchenkenntnis höher gewichten
Technik lässt sich schulen, das Gespür für den Alltag Ihrer Kunden kaum. Sprechen Sie gezielt Menschen an, die Ihre Kundenbranche von innen kennen.
Bewerbungen brauchen eine Vorstufe
Ohne Vorstufe verliert die Fachabteilung schnell den Überblick. Legen Sie fest, wer vorab telefoniert und welche vier Fragen immer gestellt werden.



