ABEK entwickelt, produziert und vertreibt in Anif bei Salzburg Bauelemente aus Beton. Für die Instandhaltung fehlte ein Betriebselektriker/Mechatroniker. Wir haben die Kampagne für diese Position aufgesetzt und gemeinsam mit ABEK die Stelle besetzt. Die Story zeigt, wie wir in der Zusammenarbeit vorgegangen sind.
Ein Fertigteilwerk steht still, wenn die Anlagen stehen
Zum Programm von ABEK gehören Großplatten für Decken, Doppelwände, Thermowände, Systemkeller und Pools. Der Standort liegt an der Salzachtal Bundesstraße in Anif. Das Unternehmen ist nach ISO 9001 zertifiziert.
Wer als Betriebselektriker oder Mechatroniker Produktionsanlagen instand hält, wird von vielen Industriebetrieben gesucht. Diese Fachkräfte sind meist in fester Anstellung und suchen nicht aktiv. Eine Stellenanzeige allein erreicht sie selten. Für ein Werk, das auf laufende Anlagen angewiesen ist, ist eine offene Stelle in der Instandhaltung ein Risiko für die Produktion.
Instandhalter werden von der ganzen Industrie umworben
56 Prozent der Betriebe in Österreich melden Umsatzeinbußen, weil Personal fehlt. Das ist ein Ergebnis des WKO Fachkräfte-Radars, für den über 2.100 Betriebe befragt wurden. Über drei Viertel spüren den Fachkräftemangel, 56 Prozent stark oder sehr stark.
Dazu passt die bundesweite Mangelberufsliste 2026 mit 64 Berufen. Mangelberuf bedeutet, dass auf eine beim AMS gemeldete offene Stelle weniger als 1,5 Arbeitsuchende kommen. Im Raum Salzburg sucht ein Fertigteilwerk seine Elektriker und Mechatroniker im selben Kreis wie viele andere produzierende Betriebe.
Was wir für ABEK umgesetzt haben
Wir haben die Kampagne für den Betriebselektriker/Mechatroniker aufgesetzt und geschaltet. Gemeinsam mit ABEK haben wir beschrieben, was die Stelle ausmacht: Anlagen eines Betonfertigteilwerks am Laufen halten, an einem festen Standort in Anif. Unser System hat im Raum Salzburg nach Elektrikern und Mechatronikern mit Instandhaltungserfahrung gesucht, und über mehr als 30 Kanäle haben wir auch Fachkräfte in fester Anstellung erreicht.
Die Bewerbung dauerte wenige Klicks. Unser Team hat anschließend jeden Kandidaten angerufen. Wir haben Ausbildung und Erfahrung mit Produktionsanlagen besprochen und Wohnort, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung geklärt. ABEK erhielt den Lebenslauf vorab mit einer Gesprächsnotiz.
Vor dem Start haben wir gerechnet, wie die Chancen für dieses Profil im Raum Salzburg stehen. Ab 85 Prozent berechneter Besetzungswahrscheinlichkeit steht die Einstellung bei uns als Garantie im Vertrag. In AdVentory OS konnte ABEK den Stand jederzeit einsehen.
- AdVentureKI hat mit über 100 Datenpunkten berechnet, wie wahrscheinlich und wie schnell die Stelle zu besetzen ist.
- AdVentory hat 850.000 Profile im DACH-Raum nach Elektrikern und Mechatronikern im Umkreis von Anif durchsucht.
- Telefonische Vorqualifizierung durch unser Team hat Eignung, Wohnort, Gehaltsvorstellung und Verfügbarkeit vor der Übergabe geklärt.
- AdVentory OS hat ABEK die offene Stelle und jede Bewerbung an einem Ort gezeigt.
Eine Stelle besetzt: die Instandhaltung ist verstärkt
Die Kandidaten im System kamen aus dem richtigen Berufsfeld, jeder war telefonisch vorqualifiziert. ABEK hat einen Betriebselektriker/Mechatroniker eingestellt. Danach haben wir die Kampagne beendet.
Für das Werk heißt das, dass die Instandhaltung wieder eine Fachkraft mehr hat. Die Verantwortlichen bei ABEK haben ihre Zeit in wenige, vorbereitete Gespräche gesteckt.
Was andere Betriebe daraus lernen können
Die Anlagen nennen
Instandhalter interessieren sich für die Technik. Beschreiben Sie, welche Anlagen im Werk laufen und was an ihnen zu tun ist. Das sagt mehr als eine lange Liste an Anforderungen.
Arbeitszeiten offen ansprechen
Schicht, Bereitschaft oder Tagdienst: Für viele Elektriker und Mechatroniker ist das der eigentliche Wechselgrund. Klären Sie es früh und ehrlich.
Mit wenigen Kandidaten rechnen
Bei technischen Profilen kommen selten Dutzende Bewerbungen. Planen Sie so, dass jede geeignete Person innerhalb weniger Tage einen Termin bei Ihnen bekommt.



